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Die letzte Februarwoche 2026 markiert für die Immobilienbranche einen energiepolitischen Wendepunkt. Binnen weniger Tage standen zwei Themen im Raum: das Eckpunktepapier der Regierungsfraktionen zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz – als Ersatz für das sogenannte „Heizungsgesetz“ (GEG) – und ein geleakter Arbeitsentwurf zur Reform des EEG, der die feste Einspeisevergütung für neue kleine Photovoltaikanlagen auf Hausdächern abschaffen und in die Direktvermarktung überführen soll. Prof. Dr. Thomas Herr beschreibt in seiner neuesten Kolumne, dass der Staat nicht der bessere Heizungstechniker ist, aber er den Rahmen so setzen muss, dass nicht die lauteste Lobby gewinnt.
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