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apoprojekt stellt Ausbauprojekt für Ampega fertig

Mieter ist das Leibniz-Institut für Medienforschung│Hans-Bredow-Institut

Hamburg, 04.06.2026
Das Hans Bredow Institut (HBI) zog um in die Warburgstraße 30b in Hamburg. Hier ein Eindruck aus dem Tag der (Eröffnung) offenen Tür am 17.April 2026.

apoprojekt, Experte für die Transformation von Bestandsimmobilien, hat im Auftrag der Ampega Asset Management GmbH den Mieterausbau eines Bürogebäudes in der Warburgstraße in Hamburg abgeschlossen. Das Leibniz-Institut für Medienforschung│Hans-Bredow-Institut (HBI) nutzt die rund 3.500 qm große Fläche als neuen Standort.

Das in den 1970er Jahren errichtete Bürogebäude im Hamburger Stadtteil Rotherbaum wurde bereits 2011 bis 2013 saniert und stand zuletzt leer. Innerhalb von elf Monaten realisierte apoprojekt den Ausbau aller Geschosse. Im Erdgeschoss entstanden eine Welcome Area, ein multifunktionaler Gemeinschaftsraum für bis zu 100 Personen, eine Fachbibliothek mit Studier- und Lesezone sowie ein Get-together-Bereich. Schallabsorbierende Wandpaneele reduzieren im Gemeinschaftsraum Nachhall und Störgeräusche, ein mobiles Trennwandsystem ermöglicht unterschiedliche Nutzungsszenarien. Auch die Studier- und Lesezone wurde akustisch ertüchtigt. Die vier Obergeschosse bieten Einzel- und Teambüros, Besprechungsräume für bis zu 30 Personen, Stillarbeitsplätze, flexibel nutzbare Begegnungsflächen im Sinne von New Work und voll ausgestattete Pantry-Küchen. Im zweiten Obergeschoss befindet sich zudem ein Eltern-Kind-Büro, im Staffelgeschoss ein Podcast-Studio für die Produktion des Wissenschaftspodcasts „BredowCast“ sowie die sanierte Dachterrasse. 

Neben Maßnahmen an der Baukonstruktion umfasste das Ausbauprojekt die bedarfsgerechte Anpassung und Weiterentwicklung der technischen Gebäudeausrüstung. Dazu zählten die Installation einer Lüftungsanlage und einer Wärmepumpe sowie die Modernisierung der Elektroinstallationen, der EDV-Infrastruktur und der Beleuchtungstechnik. Die vertikale Erschließung erfolgt über eine neue Aufzugsanlage. Ein besonderer Fokus lag auf der barrierearmen Nutzung, etwa durch eine Rampenanlage am Haupteingang, automatische Türantriebe sowie zwei rollstuhlgerechte WC-Anlagen. Das Kellergeschoss sowie die Tiefgarage wurden saniert und aufgewertet; neben PKW-Stellplätzen stehen hier auch ausreichend Fahrradstellplätze sowie ein Duschraum zur Verfügung. Im neu begrünten Innenhof setzen im Graffiti-Stil gestaltete Müllcontainer einen künstlerischen Akzent.