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10.09.2019 ProjekteBüro

SIGNA feiert Grundsteinlegung für Bürohochhaus STREAM in Berlin

- Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und Staatssekretärin Barbro Dreher Gäste bei Grundsteinlegung

- Online-Händler Zalando langfristiger Hauptmieter mit rund 2.500 Arbeitsplätzen

- Fertigstellung des Office-Towers voraussichtlich Ende 2021

10.09.2019

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Berlin, 10. September 2019 – Zusammen mit der Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und der Staatssekretärin Barbro Dreher hat SIGNA die Grundsteinlegung für das Bürohochhaus STREAM an der Mercedes-Benz-Arena gefeiert. „Das STREAM wird eines der Highlights an der Mediaspree mit einer modernen und markanten Architektur“, sagt Timo Herzberg, CEO SIGNA Germany. „Mit Zalando haben wir frühzeitig einen attraktiven Mieter gefunden, der sich nicht nur langfristig zur Immobilie, sondern auch zum Standort Mediaspree in Berlin-Friedrichshain bekennt.“

Die Mediaspree gilt als einer der gefragtesten Bürostandorte Berlins in der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche mit prominenten Mietern wie Mercedes Benz, Coca-Cola, Universal Music und Zalando. „Die Mediaspree steht beispielhaft für die positive wirtschaftliche Entwicklung, die Berlin in den vergangenen Jahren genommen hat“, erklärt Ramona Pop, Wirtschaftssenatorin. „Zalandos Erfolgsgeschichte spiegelt Berlins Stärken Innovation, Kreativität und Offenheit und ist gleichzeitig Wachstumstreiber für unsere Stadt. Die zusätzlichen Flächen im STREAM bieten für die weitere positive Entwicklung die besten Voraussetzungen.“

90 Meter hohes Office-Building für 2.500 Arbeitsplätze

SIGNA hatte 2017 eines der letzten noch unbebauten Grundstücke im Bereich der Mediaspree in Berlin-Friedrichshain erworben und realisiert hier ein 90 Meter hohes modernes Office-Building mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 50.000 m². Das Gebäude entsteht nach Plänen des Architekturbüros Gewers Pudewill auf einem Grundstück an der Tamara-Danz-Straße/Ecke Wanda-Kallenbach-Straße und wird nach Fertigstellung Raum für etwa 2.500 Arbeitsplätze bieten.

„Mit dem STREAM-Tower entsteht ein Hochhaus von besonderer architektonischer Qualität. Die Herausforderung des Standortes liegt insbesondere in der ausgewogenen Vernetzung mit den benachbarten Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg, z.B. durch die gastronomische Nutzung in den Erdgeschossbereichen. Ich freue mich, dass die Investoren sich gegenüber der Integration weiterer öffentlicher Nutzungen aufgeschlossen zeigen“, sagt Regula Lüscher.

Die Architektur

Der STREAM Tower als stadträumliche Skulptur richtet seine Kanten nach den sie umgebenden Kubaturen aus und ordnet sich somit optimal in das umgebende Stadtgefüge ein. Beginnend im Sockel faltet sich der Baukörper über 24 Geschoße von der Horizontalen in die Vertikale, beschreibt verschiedene Geschossigkeiten sowie Vor- und Rücksprünge, aus denen sich vielfältig geformte, großzügige Loggien und Terrassen herausbilden. Diese lebhafte Figur ermöglicht mit ihren großflächigen, allseitigen Verglasungen spektakuläre Ausblicke über die Stadt.

Das Erdgeschoß bildet ein großzügiges Foyer mit weitläufigem Empfangsbereich sowie öffentlich zugängliche Gastronomieflächen aus. Die vorgesehenen Büroflächen sind flexibel bespielbar und bieten Raum für großzügige Arbeitslandschaften oder strenge Zellenaufteilung. Über innenliegende, offene Treppen werden jeweils zwei Geschosse miteinander verbunden und ermöglichen so ein fließendes Raumkontinuum. Jede einzelne Büroebene bietet Terrassen im Westen und Südwesten an.

Im ersten Obergeschoss sind ein Konferenzbereich für bis zu 600 Besucher, Nebenräume und Versorgungsflächen vorgesehen. Im siebten Obergeschoss staffelt sich der Baukörper, in Anlehnung an die Umgebungsbebauung, zurück und entwickelt sich in einer reduzierten Grundfläche weiter nach oben. Im obersten Geschoss ist eine von den Regelgeschossen abweichende Geschosshöhe für Sonderfunktionen wie Schulungs- und kleine Konferenzräume vorgesehen. In den Untergeschossen befinden sich der Großteil der Neben- und Technikflächen sowie eine Tiefgarage mit etwa 120 PKW-Stellplätze, die alle mit Elektroladesäulen ausgestattet sind, und 250 Fahrradstellplätze. Die Fertigstellung ist für Ende 2021 vorgesehen.

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