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Vom Praxistest in die Fläche: ABG Wuppertal integriert digitales Zutrittssystem in den Sanierungszyklus

Die Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal weitet den Einsatz digitaler Zutrittskontrolle auf ihren Wohnungsbestand aus.

Wuppertal, 22.09.2026

Die Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG) weitet den Einsatz digitaler Zutrittskontrolle auf ihren Wohnungsbestand aus. Die Grundlage dafür bildet ein langjähriger Praxiseinsatz in der eigenen Verwaltung: Seit 2020 nutzt die Genossenschaft das digitale Zutrittssystem KIWI für unterschiedliche Zugänge und Anwendungen. Nach einer dreimonatigen Erprobungsphase in der Verwaltung kamen die ersten Wohngebäude hinzu. Nun wird die Lösung schrittweise auf weitere Gebäude ausgeweitet.

Die Einführung erfolgt im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen der ABG. Die digitale Zutrittsinfrastruktur wird dabei schrittweise in den Sanierungszyklus integriert und bei anstehenden Maßnahmen direkt berücksichtigt. Damit verbindet die Genossenschaft die Modernisierung ihrer Gebäude mit der Weiterentwicklung ihrer Verwaltungsprozesse.

„Wir haben KIWI zunächst selbst eingesetzt und konnten dadurch Erfahrungen aus unserem eigenen Arbeitsalltag sammeln. Für uns war entscheidend, dass sich die Lösung im täglichen Betrieb bewährt und tatsächlich Abläufe vereinfacht“, sagt Christian Theimann, Vorstand der ABG Wuppertal eG. „Diese Erfahrungen haben uns darin bestärkt, den Einsatz nun auf unseren Wohnungsbestand auszuweiten.“

Digitale Zutrittsrechte statt Schlüsselverwaltung

Ein wesentlicher Vorteil liegt für die ABG in der einfacheren Organisation von Zutrittsrechten. Bei Einsätzen von Handwerkern und bei Instandhaltungsmaßnahmen können Berechtigungen digital vergeben und nach Abschluss eines Einsatzes wieder entzogen werden. Auch bei Mieterwechseln lassen sich Zutrittsrechte zentral verwalten, ohne dass physische Schlüssel ausgegeben, zurückgenommen oder nachbestellt werden müssen.

Für die Genossenschaft ist die Digitalisierung der Zutrittsinfrastruktur damit Teil einer übergeordneten Weiterentwicklung des Bestandes. Die schrittweise Umsetzung ermöglicht es, die Umstellung mit ohnehin geplanten Maßnahmen zu verbinden und zusätzliche Einzelmaßnahmen zu vermeiden.

Weitere Use Cases bereits im Einsatz

Neben Türen für die Bewirtschaftung, insbesondere Haustüren, Allgemein- und Kellertüren sowie Tiefgaragen nutzt die ABG KIWI bereits für interessante Use-Cases. So werden auch einzeln geschaltete Fahrradboxen digital geöffnet. Darüber hinaus nutzt die ABG KIWI Transponder zur Authentifizierung an Druckern für die eigenen Mitarbeiter.

Weiterführende Informationen

https://www.kiwi.ki