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Nach sieben Quartalen mit stabilen bis leicht positiven Bewegungen sank der Indikatorstand für die beobachteten Toplagen der deutschen Immobilienhochburgen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München Ende Juni 2026 im Vergleich zum ersten Quartal um drei Prozent auf 169,2 Punkte. Ausschlaggebend für den Rückgang waren Renditesteigerungen an allen Standorten, die von den positiven Impulsen aus den Vermietungsmärkten nicht kompensiert werden konnten. München erwies sich mit einem Rückgang von nur 1,7 Prozent dabei als stabilster Markt und führt das Transaktionsranking mit knapp 550 Millionen Euro an.
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