Wohnen | Märkte

„Horrorhäuser”: Fast jeder Zweite lässt sich von Mord nicht abschrecken

Erschossen, erwürgt, erstochen: Immobilien, in denen eine Person gewaltsam zu Tode gekommen ist, stellen Makler immer wieder vor große Herausforderungen. Laut einer repräsentativen Umfrage, die YouGov im Auftrag von Kleinanzeigen durchgeführt hat, würden vier von zehn Befragten (43 Prozent) in ein sogenanntes Mörderhaus ziehen.

Berlin, 30.10.2025
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