LIVABLE PLACES erhält InnoFinTech-Förderung der IFB Hamburg
Das Hamburger FinTech-Unternehmen LIVABLE PLACES GmbH hat erfolgreich eine Förderung aus dem InnoFinTech-Programm der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB Hamburg) eingeworben. Gefördert wird das Projekt „Automatisierte adressgenaue Prognose des Nachfragerisikos bei Finanzierungen von Büro- und Einzelhandelsimmobilien“.
Mit dem Projekt erweitert LIVABLE PLACES seine datengetriebene Analyseplattform weiter Richtung Immobilienfinanzierung und Fondmanagement. Der Ansatz adressiert die systematische Analyse langfristiger Nachfragerisiken im Umfeld von Immobilien und ergänzt damit bestehende Bewertungs-
und Entscheidungsgrundlagen.
Im Fokus der Weiterentwicklung stehen Büro- und Einzelhandelsimmobilien – zwei Assetklassen mit erhöhtem strukturellem Nachfragerisiko. Für diese Assetklassen ermöglicht LIVABLE PLACES eine vollautomatisierte, methodengleiche und adressgenaue Analyse von Nachfrage- und Umfeldfaktoren auf Basis sozialer Standortindikatoren für sämtliche Standorte in Deutschland.
„Immobilien werden zu Stranded Assets, wenn strukturelle Nachfragerisiken im Umfeld außerhalb klassischer, stichtagsbezogener Bewertungs- und Finanzierungslogiken liegen. Diese Risiken entstehen häufig aus veränderten gesellschaftlichen Bedarfen und Nutzungsanforderungen, die bislang nicht explizit modelliert werden. Solange das so bleibt, bleibt ein zentraler Teil der langfristigen Werthaltigkeit unsichtbar“, sagt Dr.-Ing. Nikolas Müller, Co-Founder von LIVABLE PLACES.
Bereits im September wurde LIVABLE PLACES mit dem PropTech Germany Award 2025 in der Kategorie „Projektentwicklung & Smart City“ ausgezeichnet.
