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Branicks vereinbart Stillhaltevereinbarungen

Stillhaltevereinbarungen für im März und April fällige Schuldscheindarlehen getroffen / Einbezug der Anleihegläubiger in die Gespräche / Gesamtlösung für Verbindlichkeiten als Ziel

Frankfurt am Main, 01.04.2026

Die Branicks Group AG hat gestern mit den wesentlichen Gläubigern der Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit im März und April 2026 im Gesamtnennbetrag von EUR 87,0 Mio. Stillhaltevereinbarungen bis Ende Juni 2026 getroffen.

Die bereits laufenden Gespräche zur Refinanzierung der in 2026 fälligen Finanzverbindlichkeiten werden fortgesetzt und ausgeweitet. Vor dem Hintergrund der umgesetzten Stillhaltevereinbarungen ist das Ziel die Aufstellung eines tragfähigen Gesamtfinanzierungskonzeptes. Der Vorstand hat heute dementsprechend beschlossen, insbesondere auch zeitnah die Gläubiger der am 22. September 2026 fälligen Anleihe in Höhe von EUR 400 Mio. in die Gespräche einzubeziehen.

Im Hinblick auf das operative Geschäft der Gesellschaft bestätigt Branicks die wiederholt gemachte Aussage operativ robust laufender Geschäfte und einer gut gefüllten Transaktionspipeline. Zudem sieht sich das Unternehmen auf Kurs bei den veranlassten Schritten zu einer weiteren Integration der VIB Vermögen AG in die Branicks Group AG.

Zum Geschäftsjahr 2025 hatte Branicks zuletzt am 23.12.2025 informiert und plant, den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht am 29.04.2026 vorzulegen.

Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.