Schoeller und eine große deutsche Pensionskasse bilden Joint Venture für das Hamburger Alsterhaus – Realty strukturiert Transaktion und übernimmt Asset Management
Das Family Office der Schoeller Group und eine große deutsche Pensionskasse haben ein Joint Venture für das Hamburger Alsterhaus gebildet. Mit der neuen Eigentümerstruktur wird die langfristige Zukunft der Landmarkimmobilie gesichert und ihre strategische Weiterentwicklung ermöglicht.
Realty Corporation, die die Strukturierung der Transaktion verantwortet hat, übernimmt künftig das Asset Management. Das Joint Venture wird über eine indirekte Struktur unter Einbindung der HIH Invest als KVG im Rahmen eines Individualmandats einer deutschen Pensionskasse umgesetzt. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter üblichen regulatorischen Vorbehalten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
„Das Alsterhaus zählt zu den bedeutendsten Einzelhandelsimmobilien in Deutschland. Mit unserem langfristig orientierten institutionellen Partner sichern wir seine nachhaltige Stellung als eine der führenden Einzelhandelsdestinationen in Deutschland“, sagt Christoph Schoeller, Chief Executive Officer der Schoeller Invest GmbH.
„Das Alsterhaus ist langfristig stabil und gut für die Zukunft aufgestellt. Mit der KaDeWe Gruppe als hochprofessionellem Betreiber sowie institutionellen Strukturen sind die Voraussetzungen für eine nachhaltige Wertentwicklung geschaffen“, sagt Robert Karde, Geschäftsführer der Realty Corporation.
Die rechtliche Beratung der Transaktion erfolgte durch McDermott Will & Schulte (Dr. Maximilian Clostermeyer) und DLA Piper (Fabian Mühlen und Till Burmeister). CBRE unterstützte im Rahmen der Commercial- und ESG-Due-Diligence.
