Westbridge strukturiert Energieversorgung für Nieder-Ramstädter Diakonie neu
Die Westbridge Advisory GmbH (Westbridge), einer der führenden Energie- und Nachhaltigkeitsberater für die Immobilienwirtschaft in Europa, hat für die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) die Strom- und Gasbeschaffung für ein bundesweites Immobilienportfolio neu strukturiert. Im Rahmen eines integrierten Ausschreibungs- und Vergabeprozesses wurden insgesamt 285 Lieferstellen langfristig neu kontrahiert.
Mit den neuen Verträgen und einer von Westbridge entwickelten Beschaffungsstrategie schafft die NRD die Grundlage für eine verlässliche Energieversorgung und steuert ihren Energieeinkauf künftig zentral und langfristig. Das betreute Stromvolumen beläuft sich in den Jahren 2027 bis 2029 auf jeweils rund 3,3 Gigawattstunden pro Jahr. Ergänzend wurde für das Jahr 2029 die Gasversorgung mit einem Volumen von rund 15,7 Gigawattstunden neu vergeben. Für beide Versorgungsarten wurden Festpreismodelle vereinbart, die eine verlässliche Budgetplanung ermöglichen.
Im Strombereich integrierte Westbridge zudem zertifizierte Herkunftsnachweise in die Beschaffungsstruktur und ergänzte damit die Energieversorgung um nachhaltige Komponenten.
„Mit der Neuvergabe unserer Strom- und Gasverträge haben wir einen wichtigen Schritt gemacht, um die Energieversorgung unserer Liegenschaften langfristig stabil und planbar aufzustellen. Neben wirtschaftlichen Konditionen waren für uns vor allem Versorgungssicherheit und Transparenz entscheidend“, sagt Bianca Oberritter, Leiterin Immobilienmanagement bei der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie.
Westbridge begleitete den gesamten Prozess von der Ausschreibung über die Angebotsauswertung bis zur Vergabe und übernimmt darüber hinaus das fortlaufende Energiemonitoring. Auf dieser Basis kann die NRD ihre Verbräuche künftig systematisch steuern und weitere Effizienzpotenziale identifizieren.
„Gerade bei komplexen Immobilienportfolios ist ein strategisch gesteuerter Energieeinkauf ein zentraler Hebel, um Preisrisiken zu begrenzen und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Entscheidend ist dabei, Beschaffungsstrategie, Marktumfeld und individuelle Anforderungen des Portfolios sinnvoll miteinander zu verzahnen“, sagt Rüdiger Salzmann, Geschäftsführer bei Westbridge.
