Berliner Wohnungsmarkt: PREA begleitet 100 Mio. Euro Transaktionsvolumen
Starkes Transaktionsvolumen, hohe Nachfrage nach Forward-Deals und intelligente Neubauprojekte in Berlin und Umland signalisieren eine spürbare Erholung des Berliner Wohnungsmarktes. PREA meldet Transaktionen im Grundstücks- und Neubauwohnungsmarkt in Berlin in Höhe von 100 Millionen Euro innerhalb der letzten vier Wochen und sieht den Auftakt zu einem sehr starken Transaktionsjahr 2026.
Bereits seit gut einem Jahr matchen die Verkaufspreise zwischen Grundstückseigentümern und Bauträgern wieder auf einem Niveau, das wirtschaftlich tragfähige Projekte ermöglicht. Besonders Forward-Deals mit einem Zeithorizont von 24 bis 30 Monaten bis zur Fertigstellung sind aktuell hochinteressant – sie erlauben es Investoren, frühzeitig attraktive Neubauprojekte im Berliner Wohnungsmarkt zu sichern und vom erwarteten Miet- und Wertwachstum zu profitieren.
Gesucht werden insbesondere Neubauvorhaben mit intelligenten, marktfähigen Wohnungsgrundrissen im KfW55-Standard in Berlin und im Berliner Umland. Projekte, die energieeffiziente Bauweisen mit durchdachten Grundrissen kombinieren, stoßen auf eine besonders starke Nachfrage – sowohl im Forward-Deal-Segment als auch bei Transaktionen von Wohnungsgrundstücken, die kurzfristig entwickelt werden können.
Im Forward-Deal-Segment steigen die Immobilienpreise inzwischen wieder, während sich die Baukosten an die neuen Marktbedingungen anpassen. Dieses Spannungsfeld schafft attraktive Einstiegsfenster für Investoren, die bereit sind, in den nächsten zwei bis drei Jahren aktiv im Berliner Wohnungsmarkt zu agieren. PREA plant bis zum Ende des laufenden Quartals, weitere 300 Millionen Euro ausschließlich im Berliner Markt zu platzieren und sieht damit erst den Anfang einer breiteren Marktdynamik.
Auf Basis der aktuellen Pipeline, der vorliegenden Investorennachfrage und der Marktdaten schätzt PREA, dass allein im Jahr 2026 im Berliner Markt für Wohnungsneubau und Grundstücke ein Potenzial von rund 5 Milliarden Euro besteht. PREA verfügt über eines der größten Portfolios im Wohnungsmarkt und tiefen Einblick in die laufenden Marktgeschehnisse. Die Datenbasis und das Feedback institutioneller und privater Investoren zeigen deutlich: Trotz struktureller Herausforderungen hat sich der Berliner Wohnungsmarkt stabilisiert, und 2026 wird voraussichtlich ein sehr starkes Transaktionsjahr.
Ein zentraler Treiber ist die Mietentwicklung: Die Mieten nähern sich – wie in früheren PREA-Studien prognostiziert – der Benchmark von 30 Euro pro Quadratmeter an. Tendenziell liegen die Mieten bereits näher an 30 Euro als an 20 Euro. Damit stabilisiert sich das Mietniveau in Berlin, die Risiken von Forward-Deals und Bauträgerprojekten nehmen ab, und der Markt gewinnt für langfristig orientierte Investoren weiter an Attraktivität.
„2026 wird ein hervorragendes Transaktionsjahr für den Berliner Wohnungsmarkt. Investoren suchen nach Forward-Deals“, erklärt Gabriel Khodzitski, CEO der PREA. „Wir beobachten eine starke Nachfrage nach Neubauprojekten, die innerhalb der nächsten 24 bis 30 Monaten fertiggestellt werden.“
„Unsere Markt- und Transaktionsdaten zeigen klar: Der Berliner Wohnungsmarkt erholt sich schneller als vielfach erwartet. Wer jetzt in Wohnungsgrundstücke und Forward-Deals einsteigt, positioniert sich vorausschauend für ein sehr gutes Jahr 2026“, ergänzt Thomas Zienterski, Head of Real Estate bei PREA.
Grundstückseigentümer, Bauträger und Investoren, die in den Berliner Wohnungsmarkt einsteigen oder ihre Position ausbauen möchten, sind eingeladen, PREA für potenzielle Transaktionen im Bereich Wohnungsgrundstücke, Neubauprojekte und Forward-Deals zu kontaktieren. Das Team von PREA unterstützt bei der Strukturierung, Bewertung und Vermarktung geeigneter Objekte und begleitet den gesamten Transaktionsprozess.
