Das Immobilienmanagement auf dem Prüfstand

PlanRadar - Gemeinsam Großes bauen
Sander van de Rijdt - Geschäftsführer, Co-Founder
25.10.2018

Konzentrieren Sie sich auf den einzigen gemeinsamen Nenner und bauen Sie auf diesen auf, statt sich an bedeutungslosen Fachfragen zu reiben.

Das Immobilienmanagement bietet vielen Unternehmen die Möglichkeit wirtschaftlich in Siebenmeilenstiefeln voranzuschreiten. Da es sich in der Regel um die Steuerung mehrerer Immobilien gleichzeitig handelt, bedarf ein sicheres Immobilien-Portfolio-Management einiger Kontrolle. Handelt es sich dabei gar um das Kerngeschäft, so ist hier mit wesentlich mehr Kontrolle und Vorsicht zu agieren. Besonders als Besitzer der Immobilien wollen Sie daher stets am Laufenden über sämtliche Vorgänge und Geschehnisse bleiben.

Heutzutage hängt viel davon ab von welchen Software Tools Sie sich dabei unterstützen lassen. Diese sollte im Idealfall die Kerndimensionen des Immobilienmanagements und ihre Protagonisten miteinander verknüpfen können. Schließlich wird nicht nur eine einzelne Immobilie gesteuert, sondern alle Beteiligten und alle Objekte gleichermaßen.

Cloudbasierte Dienste wie PlanRadar haben längst begriffen, dass das Immobilienmanagement sich mit einem Lebenszyklus befassen muss, der sich über Jahrzehnte erstreckt. Sie müssen die unterschiedlichen Phasen einer Immobilie sowohl ganzheitlich aus sicherer Entfernung, als auch aus nächster Nähe betrachten können. Das erlaubt Ihnen effektiv ins Geschehen eingreifen zu können.

Konzentrieren Sie sich daher auf den einzigen gemeinsamen Nenner und bauen Sie auf diesen auf, statt sich an bedeutungslosen Fachfragen zu reiben. Fangen Sie an sich in der interdisziplinären Arbeit auf ein gemeinsames Fundament zu stützen und halten Sie die folgenden Hauptaspekte im Fokus:

  • Nutzungsorientiertheit - Der Kern einer Nutzungsorientierten Fokussierung ist es auf den Bedarf, die Klientel oder den Kunden zu reagieren. Die Analyse dieser Größen muss in einer Planung resultieren, die ein angemessenes Kosten-Leistungs-Verhältnis zum Ergebnis hat.
  • Technologie - Der immobilientechnologische Fokus ist als unmittelbare Reaktion auf die nutzungsorientierte Perspektive zu verstehen. Der immobilientechnologische Ansatz löst die Fragen nach der Herstellung, Bereitstellung, Bewirtschaftung und Verwertung des Objekts.
  • Finanzwirtschaftlichkeit - Der finanzwirtschaftliche Aspekt muss sich nun zuletzt darum bemühen, die Immobilie als Kapitalanlage im Sinne einer Investition zu schützen. Eine hohe Kapitalrendite entsteht durch die Kalkulation aller wert- und risikobeeinflussenden Faktoren und dem adäquaten Umgang mit ihnen.
Unterschätzen Sie daher nie, inwiefern eine gute Software Ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen kann. Wie konkret? Das erfahren Sie hier.