Ten Brinke baut in Nideggen Nahversorger für VK Immobilien
Der Bau des neuen Nahversorgungszentrums in Nideggen (NRW) hat begonnen. Zum offiziellen Baustart fand heute die symbolische Grundsteinlegung statt. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Jülicher Straße (L249) / L33 entstehen in den kommenden Monaten ein REWE- und ein Lidl-Markt mit insgesamt rund 3.900 Quadratmetern Verkaufsfläche. Realisiert wird das Projekt vom Projektentwickler und Generalübernehmer Ten Brinke. Investor und Bauherr ist die VK Immobilien Gruppe.
Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der wohnortnahen Versorgung im Stadtgebiet. In der Ortsmitte von Nideggen steht künftig ein vielfältiges Angebot an Dingen des täglichen Bedarfs zur Verfügung. Damit verbessert sich die Nahversorgung insbesondere für die Menschen im neu entstehenden Wohngebiet an der Jülicher Straße sowie für Beschäftigte im künftigen Gewerbegebiet Gut Kirschbaum. Der REWE-Markt wird über rund 2.500 Quadratmeter Verkaufsfläche verfügen, der Lidl-Markt über rund 1.400 Quadratmeter. Den Kundinnen und Kunden stehen künftig ca. 230 Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Die Fertigstellung des Nahversorgungszentrums ist für Mitte 2027 vorgesehen.
Wichtiger Baustein für Stadtentwicklung
„Mit diesem Projekt stärken wir die Nahversorgung in Nideggen nachhaltig und schaffen zugleich einen wichtigen Baustein für die positive Entwicklung unserer Stadt“, sagt Marco Schmunkamp, Bürgermeister der Stadt Nideggen, und fügt hinzu: „Wir schaffen damit ein Angebot, das den Alltag der Menschen erleichtert und die Attraktivität unserer Stadt erhöht.“
Michael Weiß, Geschäftsführer der VK Immobilien Gruppe, sagt: „Für uns ist dieses Projekt eine Investition in die Zukunft des Standorts Nideggen. Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir einen modernen Versorgungsstandort mit langfristigem Mehrwert für die Region.“
Klimaschonende Gebäudetechnik
Esther Peterhoff, Projektleiterin in der Bonner Niederlassung von Ten Brinke, erklärt: „Wir freuen uns, mit dem Bau zu beginnen und danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Hier entsteht ein funktionaler, gut erreichbarer und moderner Nahversorgungsstandort, der den Anforderungen von heute und morgen gerecht wird.“ Neben der Stärkung der regionalen Versorgung setzen die Projektpartner auf klimaschonende Gebäudetechnik. Geplant sind unter anderem Photovoltaikanlagen, energieeffiziente Wärmepumpen sowie E-Ladestationen für Kundinnen und Kunden.
