„Auf 265° Domblick“: Robert C. Spies startet Vertrieb für eines der bedeutendsten Wohnquartiere Bremens
• Auftakt auf dem ehemaligen Bundesbank-Areal mit 54 Eigentumswohnungen
Der Name steht: „Auf 265° Domblick“. Unter diesem Namen startet die Robert C. Spies Unternehmensgruppe am 15. August mit dem offiziellen Vertrieb des interessanten Neubauprojekts in der Kohlhökerstraße in Bremen. Das vom Hamburger Projektentwickler evoreal entwickelte Wohnquartier entsteht auf dem ehemaligen Bundesbank-Areal in der Kohlhökerstraße. Robert C. Spies ist exklusiv mit der Vermarktung der insgesamt 54 Eigentumswohnungen mandatiert.
Namensgebend ist der unverbaute Blick auf den St. Petri Dom der insbesondere aus den oberen Etagen des elfgeschossigen Gebäudes erlebbar wird. Der Name „Auf 265° Domblick“ ist hergeleitet aus der Navigation der Schifffahrt, passend zur Hansestadt. Das Projekt verbindet urbanes Wohnen mit einer außergewöhnlich grünen Umgebung – in unmittelbarer Nähe zum Schnoor, den Wallanlagen, der Altstadt und der Weser.
Der erste Vermarktungsabschnitt umfasst 54 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen rund 38 und 148 m². Das Angebot reicht vom kompakten Apartment für Kapitalanleger und Eigennutzer bis hin zur großzügigen Familien- und Penthouse-Wohnung. Die Kaufpreise beginnen bei 270.000 Euro und reichen bis ca. 1,7 Millionen Euro.
Neue Zukunft für das Bundesbank-Areal
Mit dem Projekt „Auf 265° Domblick“ erhält das ehemalige Bundesbank-Areal eine neue Zukunft. In unmittelbarer Nähe zum Schnoor, den Wallanlagen, der Bremer Altstadt und der Weser entsteht ein modernes Wohnquartier, das urbane Lebensqualität mit großzügigen Grün- und Freiflächen verbindet. Das Projekt steht beispielhaft für die nachhaltige Entwicklung innerstädtischer Konversionsflächen und schafft Wohnraum an einem Standort, der in Bremen nur selten neu entwickelt werden kann. „Innerstädtische Neubauprojekte dieser Qualität sind in Bremen inzwischen eine Seltenheit – und das Interesse an Wohnraum, der eine zentrale Lage, hochwertige Architektur und nachhaltige Bauweise miteinander verbindet, ist groß. Mit „Auf 265° Domblick“ entsteht ein Wohnquartier, das diesen Anspruch erfüllt und einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Bremer Wohnungsmarktes leistet. Wir freuen uns sehr, dieses außergewöhnliche Projekt begleiten und vermarkten zu dürfen“, sagt Khaled Hadidi, Geschäftsführer für den Wohnimmobilienbereich bei der Robert C. Spies Unternehmensgruppe.
Wohnquartier verbindet Architektur und Lebensqualität
Das gesamte Quartier umfasst frei finanzierten sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 15.000 m² in Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern. Ergänzt wird das Ensemble durch 158 Tiefgaragenstellplätze sowie eine parkähnlich gestaltete Außenanlage mit altem Baumbestand und bienenfreundlicher Bepflanzung, die eine grüne Ruheoase mitten in der Stadt schafft. „Mit „Auf 265° Domblick“ entwickeln wir auf einem geschichtsträchtigen Grundstück ein Wohnquartier, das die Qualitäten des Standorts aufgreift und zugleich neue Maßstäbe für modernes Wohnen in Bremen setzt. Architektur, Nachhaltigkeit und Freiraum bilden dabei eine Einheit und schaffen langfristige Werte für die Stadt und ihre Bewohner“, betont Reiner Belitz vom Projektentwickler evoreal.
Die Architektur von Schenk Fleischhaker Architekten überzeugt durch eine klare Formensprache und zeitlose Eleganz. Helle Grundrisse, bodentiefe Fenster, Parkett, Fußbodenheizung, bodengleiche Duschen sowie großzügige Balkone, Terrassen und Dachterrassen schaffen ein hochwertiges Wohnumfeld. Die zentrale Lage ermöglicht zudem kurze Wege zu Gastronomie, Kultur und Nahversorgung.
Hoher Energiestandard
Auch in energetischer Hinsicht erfüllt das Wohnquartier hohe Anforderungen. Das Gebäude wird im KfW-55-Standard errichtet. Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen unterstützen die Stromerzeugung, zudem wird die Infrastruktur für E-Mobilität vorbereitet. „Damit verbindet das Projekt hohe Wohnqualität mit einer ressourcenschonenden und zukunftsorientierten Bauweise“, berichtet Khaled Hadidi.
