Oberbürgermeister Dominik Krause ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Münchner Wohnen
Der Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsbaugesellschaft hat Oberbürgermeister Dominik Krause zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt.
„Bezahlbarer Wohnraum ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen für München. Die Münchner Wohnen leistet als unsere kommunale Wohnungsbaugesellschaft einen zentralen Beitrag zur sozialen Infrastruktur der Stadt“, sagt Oberbürgermeister Dominik Krause. „Mit ihren fast 75.000 Wohnungen bietet sie vielen Münchnerinnen und Münchnern ein bezahlbares Zuhause. Mein Ziel als neuer Aufsichtsratsvorsitzender der MüWo ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und den Service für die Mieterinnen und Mieter zu verbessern. Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Aufsichtsrat, der Geschäftsführung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die weitere Unternehmensentwicklung der Münchner Wohnen aktiv begleiten zu können.“
„Wir freuen uns sehr auf eine gute und enge Zusammenarbeit mit unserem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Dominik Krause“, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen. „Zusammen mit unserem Aufsichtsrat werden wir uns auch weiterhin für die Sicherung und den Ausbau von bezahlbarem und zugleich klimagerechtem Wohnraum in München einsetzen.“
Neuer Aufsichtsrat im Sommer
Der Aufsichtsrat der Münchner Wohnen ist das Kontroll- und Steuerungsgremium des Unternehmens. Etwa 150.000 Münchner*innen leben in Wohnungen der Münchner Wohnen – also etwa jede*r zehnte Münchner*in. Die Münchner Wohnen ist eine der größten Wohnungsbaugesellschaften Deutschlands und als kommunales Unternehmen dem Allgemeinwohl verpflichtet.
Oberbürgermeister Dominik Krause leitet ab sofort die Sitzungen des Gremiums. Er folgt im Vorsitz auf Altoberbürgermeister Dieter Reiter. Dem 15-köpfigen Aufsichtsrat gehören neben Vertreter*innen aus Stadtrat und Verwaltung auch fünf Mitarbeiter*innen der Münchner Wohnen an. Der neue Stadtrat wird die städtischen Vertreter*innen in den Aufsichtsrat der Münchner Wohnen für die kommende Legislatur bestimmen und entsenden. Eine erste Sitzung des dann neuen Aufsichtsrats ist für den Sommer vorgesehen.
