Immomio vernetzt jetzt alle ERP-Systeme der Wohnungswirtschaft
Immomio, Anbieter von digitalem Vermietungsportal und Mieterportal für die Wohnungswirtschaft, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das Hamburger Unternehmen bietet nun Schnittstellen zu allen maßgeblichen ERP-Systemen der Branche und hat dabei die 400. Schnittstellenintegration abgeschlossen sowie den 250. Kunden per direkter Systemanbindung angebunden. Damit ist Immomio heute die am breitesten vernetzte Vermietungs- und Mieterplattform in der Wohnungswirtschaft.
Das ist besonders relevant angesichts des laufenden Strukturwandels in der Branche: Gleichzeitig zeigt sich am Beispiel von Systemen, die auf Nachfolgelösungen migriert werden, wie wichtig offene Integrationsstrukturen geworden sind. Für Wohnungsunternehmen, die mitten in solchen Migrationen stecken, bleibt Immomio durchgängig einsatzfähig – Prozesse laufen weiter, ohne Unterbrechung. „Systemwechsel gehören heute zur Realität der Wohnungswirtschaft. Entscheidend ist deshalb eine offene Integrationsstruktur, die Prozesse dauerhaft trägt. Unser Ansatz ist es, bestehende Systeme sinnvoll zu verbinden und Wohnungsunternehmen langfristig unabhängig von einzelnen Lösungen zu machen“, sagt Nikolai Roth, Chief Sales Officer bei Immomio.
Im ERP-Umfeld bietet Immomio heute Schnittstellen zu Wodis Sigma, Wowiport, Wodis Yuneo, immotion, SAP S/4HANA, SAP Blue Eagle, Wowinex u.v.a. Ergänzt wird dies durch Anbindungen an DMS-Lösungen wie Saperion, d.velop D3, Doku@Web, Doxis und Aareon Archiv Kompakt sowie Ticketing- und Vorgangsmanagement-Systeme wie BTS, Yuneo Aktivitätenmanagement, immo-office, Doku@Web und SAP-Ticketing. Weitere Systeme werden fortlaufend integriert.
Für Wohnungsunternehmen bedeutet das konsistente Daten, weniger manuelle Arbeitsschritte und stabile Prozesse über Systemgrenzen hinweg. Ein Praxisbeispiel ist die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG. „Für uns ist entscheidend, dass unsere Prozesse stabil weiterlaufen – auch wenn sich im Hintergrund Systeme verändern. Mit Immomio können wir bestehende Anwendungen flexibel anbinden und bei Bedarf wechseln, ohne unsere Abläufe neu aufsetzen zu müssen“, sagt Patrick Weber, Leiter Digitalisierung & IT bei der DüBS.
