News veröffentlichen
09.04.2020 Unternehmen

21st Real Estate analysiert Krisenresistenz deutscher Wohn- und Büromärkte

• Aktuelle Analyse zeigt Hedgingpotenzial für Wohn- und Büroimmobilien auf Stadt- und PLZ-Ebene

• Büroimmobilien in Münster, München und Dortmund weisen größtes Potenzial zur Absicherung gegen wirtschaftliche Krisen auf

• Im Bereich Wohnen zeigen Leipzig, Mannheim und Karlsruhe die größte Stressresistenz

Berlin, 9. April 2020 – Büroimmobilien in Münster, München und Dortmund zeigen in wirtschaftlichen Abschwungphasen die höchste Resilienz und versprechen somit das grö...

Erhalte vollen Zugriff auf Koniis Nachrichtenarchiv

Mitglieder nutzen alle Markt-Informationen kostenlos.


Jetzt kostenfrei anmelden!
Impressum | Inhalt melden

Das könnte Dich auch interessieren

Sontowski & Partner sagt Teilnahme an EXPO REAL ab

Erlangen, den 3. Juni 2020 – Die Sontowski & Partner Group sagt ihre Teilnahme a... Mehr lesen

Deutsche Wohnen veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2019

› Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr › Gut 64 % des... Mehr lesen

Leadec und GETEC schließen strategische Partnerschaft

Die GETEC Group und die Leadec-Gruppe, zwei international führende Industrie-Dienstle... Mehr lesen

Letzte Chance: Noch bis Ende 2020 Baukindergeld sichern

Nicht nur am Internationalen Kindertag, dem 01. Juni eines jeden Jahres, steht das Wohl de... Mehr lesen

COMFORT entscheidet sich gegen Messestand auf der Expo Real 2020

Der Einzelhandelsspezialist COMFORT hat sich für die diesjährige Expo Real gegen... Mehr lesen

JLL sagt Expo-Teilnahme ab

FRANKFURT, 2. Juni 2020 - Die Expo Real in München wird 2020 ohne JLL stattfinden. Na... Mehr lesen

Für die obenstehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist die jeweils angegebene Quelle bzw. Kontakt verantwortlich. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit der angegebenen Quelle bzw. Kontakt.