CBRE vermittelte 2025 Immobilienfinanzierungen in Höhe von 1,66 Milliarden Euro
Der globale Immobiliendienstleister CBRE hat 2025 ein Finanzierungsvolumen in Deutschland von rund 1,66 Milliarden Euro begleitet. Dabei handelte es sich um Immobilien über nahezu sämtliche Assetklassen hinweg – und von Core- über Value-Add-Transaktionen bis hin zu Projektentwicklungen, einschließlich spekulativer Ansätze und Single-Tenant-Strukturen.
Dabei gingen die Mandate über reine Ankaufsfinanzierungen und Refinanzierungen hinaus. So beriet CBRE ebenfalls bei intensiven Analysen im Zuge von M&A-Transaktionen, bei Umstrukturierungen von komplexen Kapitalstrukturen bei kommerziellen Objekten und Portfolien, bei der Restrukturierung der Kapitalstruktur von Projektentwicklern sowie bei effizienten und innovativen Ansätzen für die Kapitalisierung von beispielsweise umfangreichen „Manage to Green“ Projekten.
„Seit der Zinswende wünschen sich viele Kunden eine deutlich breitere Ansprache von Finanzierern. Dank unseres umfangreichen Netzwerks greifen wir auf hunderte Banken und zunehmend wettbewerbsfähige alternative Finanzierer wie Debt-Fonds zu. So können wir für jedes Projekt die passenden Partner auswählen, Angebote strukturiert vergleichen und im Sinne unserer Kunden verhandeln. Dabei nimmt die Komplexität immer mehr zu, denn neben Loan-to-Value und Bankenmarge sind mittlerweile auch Aspekte wie Covenents, gestiegene Fees, geforderte Sicherheiten und Liquiditätskosten immer wichtiger geworden“, sagt Prof. Dr. Ralf J. Klann, Head of Debt & Structured Finance Germany bei CBRE. „Angesichts der gestiegenen Komplexität schaffen wir damit nicht nur optimale Konditionen, sondern auch frühzeitig hohe Finanzierungssicherheit.“
