Büro
Potsdam, 14.01.2026
Die Mieter des Büroensembles WORKHUB I und II in Potsdam schätzen die attraktive Seelage und hohe Aufenthaltsqualität.
Positives Signal für den Office-Standort im Potsdamer Norden: Die neuesten Vermietungszahlen des WORKHUB auf dem Campus am Jungfernsee beweisen, dass der Innovationsstandort zunehmend in den Fokus von Unternehmen rückt, die moderne Büroflächen mit Aufenthaltsqualität suchen. So konnte das Büroensemble WORKHUB in 2025 rund 1.680 Quadratmeter Bürofläche neu vermieten und zusätzlich ca. 330 Quadratmeter im Rahmen einer Vertragsverlängerung mit einem Bestandsmieter langfristig sichern. Es ist ein erfolgreicher Start ins neue Jahr 2026 mit neuen Mieter, die im ersten Quartal ihre Flächen beziehen und bis zu 80 neue Arbeitsplätze schaffen werden.
Die neuen Mieter stammen aus Handel, Dienstleistung, Planung, Bau und Fitness, wie z.B. die neue Fitnessboutique 3 ZONE Training, die sich innerhalb kurzer Zeit erfolgreich etabliert hat und ihr Angebot aufgrund hoher Nachfrage bereits erweitert. Insgesamt handelt es sich überwiegend um etablierte Unternehmen, die sich bewusst für den Standort entschieden haben.
„Die Vermietungen zeigen, dass der Campus am Jungfernsee für sehr unterschiedliche Nutzungen attraktiv ist. Flexible Nutzungsmöglichkeiten, die attraktive Lage, das professionelle Umfeld und der Campuscharakter waren dabei zentrale Entscheidungsfaktoren für die Mieter“, sagt Giulia Berger, Asset Managerin bei Berlin Income One, die das mandatierte Assetmanagement für Union Investment verantwortet.
Nach den pandemiebedingten Veränderungen ist eine klare Rückkehr der Nachfrage nach modernen, repräsentativen Office-Flächen spürbar. Unternehmen suchen heute wieder gezielt nach Orten der Begegnung, die Identifikation, Austausch und Präsenz ermöglichen.
„In Potsdam nimmt die Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen wieder zu. Gefragt sind Standorte, die wirtschaftlich tragfähig sind und zugleich Aufenthaltsqualität bieten – genau diese Kombination erfüllt der Innovationscampus am Jungfernsee“, so Berger.
Die futuristisch anmutenden Gebäude WORKHUB I & II stehen für hochmoderne Büroflächen, die sich individuell nach den Bedürfnissen der Mieter ausbauen lassen. Die Stahlbetonskelettbauweise ermöglicht eine flexible, offene Raumgestaltung – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen mit dynamischen Organisationsstrukturen.
Architektonisch prägend sind der minimalistisch-industrielle Stil, großzügige Glasflächen, viel Tageslicht und ein beeindruckendes Atrium, das nicht nur als zentraler Begegnungsort dient, sondern auch regelmäßig von Film- und Fernsehproduktionen als Drehort genutzt wird. Der Bau stammt von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH, die für die markante Gestaltung des Ensembles verantwortlich zeichnen.
Für viele Unternehmen ist Potsdam längst kein Ausweichstandort mehr, sondern eine strategische Entscheidung. Der Campus überzeugt durch seinen klaren Campuscharakter, die Nähe zu Wissenschaft und Forschung – unter anderem durch die seit Jahren am Standort ansässige GISMA Business School oder das SAP Innovationlab – sowie durch Flächen, die sich flexibel an unterschiedliche Unternehmensgrößen anpassen lassen.
Regelmäßige After-Work-Formate und Community-Events wie z.B. im WORKHUB fördern den Austausch zwischen den Mieter und stärken den Standort zusätzlich.
Die weitere Entwicklung des Umfelds, darunter das neue Stadtquartier Krampnitz sowie das sich bereits im Bau befindende Gymnasium, das 2027 eröffnen soll und direkter Nachbar des WORKHUB ist, unterstreicht die langfristige Attraktivität des Standorts. Um der steigenden Zahl an Mitarbeitenden und Besucher gerecht zu werden, sucht das WORKHUB aktuell einen passenden Gastronomiebetreiber, der das Campusleben sinnvoll ergänzt. Interessent:innen können sich jederzeit melden.
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