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11.02.2019 Unternehmen

Engel & Völkers Investment Consulting zieht positive Jahresbilanz mit begleitetem Mandatsvolumen von über 1 Milliarde Euro

- EVIC ist weiter auf Wachstumskurs und baut Stellung am deutschen Transaktionsmarkt aus

- Ausbau des Gewerbesegments ist eine Säule für den erfolgreichen Expansionskurs

- Positiver Ausblick für 2019

11.02.2019

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Frankfurt am Main, den 11. Februar 2019 – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) betreute im Jahr 2018 Mandate im Volumen von über 1 Milliarde Euro, von denen über 600 Millionen Euro bereits im vergangenen Jahr erfolgreich platziert wurden. Die Verkäufe erfolgten in 21 Transaktionen, wobei der Schwerpunkt auf der Vermarktung von Wohnportfolios mit Objekten in deutschen B- und C-Städten lag. Die größte Einzeltransaktion im vergangenen Jahr fand allerdings in Berlin statt und hatte ein Volumen von 125 Millionen Euro.

Neben dem Wohnsegment ist der seit Ende 2017 forcierte Ausbau des Gewerbesegments eine weitere Grundlage für den Wachstumskurs der EVIC. Im vergangenen Jahr managte EVIC Transaktionen mit Gewerbeobjekten im Volumen von über 200 Millionen Euro. Ein weiteres Geschäftsfeld der EVIC ist der Bereich Non-Performing-Loans (NPL), in dem das Unternehmen als Berater und Vermittler tätig ist. Die Mandate beinhalten sowohl den Verkauf von Immobilien als auch von Kreditforderungen (NPLs) über das deutschlandweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers.

Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting, kommentiert: „Wir haben 2018 unsere Marktstellung weiter ausbauen können. Dank des engmaschigen Engel & Völkers Netzwerks mit 340 Standorten allein in Deutschland sind wir die erste Adresse für Portfolios mit Objekten, die auch abseits der Top-7-Standorte sind.“

Andreas Ewald, Geschäftsführer der Engel & Völkers Investment Consulting, erläutert: „Im laufenden Jahr werden wir unseren Wachstumskurs fortsetzen. In unserer Investorenumfrage haben rund 50 Prozent der Teilnehmer angegeben, in diesem Jahr verstärkt im Umland der Metropolen und an B-Standorten zu investieren. Das zeigt sich bereits in unseren zunehmenden Beratungsmandaten.“

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