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14.03.2019 Unternehmen

Hohe Nachfrage nach Wohnbauprojekten „Loge N°1“ und „Loge N°2“ in Neuperlach

Mehr als 50 Prozent der im Bau befindlichen 174 Einheiten sind bereits verkauft / Viele Neubauvorhaben rücken Stadtteil Neuperlach in den Fokus

München, 14. März 2019. Dass Neuperlach sein Image aus den 90er Jahren längst abgelegt hat, zeigt die aktuelle Nachfrage nach Immobilienprojekten im Herzen des süd-östlichen Münchner Stadtteils. Bei Preisen von 6.800 Euro bis 9.600 Euro pro Quadratmeter ist bereits mehr als die Hälfte der beiden Neubauprojekte Loge N°1 und Loge N°2 des Bauträgers BHB im Kulturquadrat Neuperlachs verkauft. „Im Verhältnis investieren etwas mehr Kapitalanleger, die eine Wohnung zur späteren Vermietung erwerben. Laut unserer Käuferanalyse interessieren sich zudem Eigennutzer aus den angrenzenden Stadtteilen und aus Neuperlach selbst für die 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen. Nicht nur Familien schätzen die Kombination aus den Parks und Infrastruktur in Neuperlach“, sagt Melanie Hammer, Geschäftsführerin der BHB Bauträger GmbH Bayern. Auch bei älteren Menschen steht Neuperlach als Adresse hoch im Kurs.

  • Immobilienprojekt „Loge N°1“ und „Loge N°2“ in Neuperlach © BHB Bauträger GmbH Bayern/Vizoom
Bildunterschrift: Immobilienprojekt „Loge N°1...
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„Neuperlach ist bereits seit gut zehn Jahren verstärkt in den Fokus geraten. Das gilt sowohl für den Süden des Stadtteils, in dem es mehr als 5.000 hochwertige Arbeitsplätze gibt, als auch für das Zentrum Neuperlachs“, erklärt Hammer. Nach ihren Worten wird durch die Baumaßnahmen auf dem gegenüberliegenden Areal der Perlacher Einkaufspassagen (PEP), dem sogenannten Kulturquadrat, nicht nur eine Baulücke geschlossen, sondern die Planung des Viertels komplettiert, die mit der ersten Baustufe des PEP vor exakt 40 Jahren nie ganz fertiggestellt worden war. „Bewohner und Besucher finden in Neuperlach mittlerweile eine gewachsene Parkstadt, in der das Grün dominiert.“ Das spiegelt sich laut Hammer in der Preisfindung wieder. Die Einstandspreise in Neuperlach bewegen sich auf dem durchschnittlichen Niveau der Kaufpreise für Neubau-Eigentumswohnungen in der Landeshauptstadt.

Der gesamte Stadtteil Neuperlach spielt in den nächsten Jahren eine bedeutende Rolle bei der Wohnraumschaffung für München. So entstehen mit dem Kulturquadrat unter anderem das Vorhaben Perlach Plaza, das die BHB zusammen mit Concrete Capital realisiert, ein Kulturzentrum, gefördertes Wohnen, ein Studentenwohnheim sowie die beiden Logen der BHB. Auf dem nahegelegenen Piedersdorfer-Areal sind mittelfristig mehr als 1.300 Wohneinheiten geplant, im Süden Neuperlachs rund 750 Wohnungen. „Die Einwohnerzahlen in München sollen in den nächsten fünf Jahren um rund 138.000 Personen steigen, was einem Bedarf von über 76.000 Wohneinheiten entspricht. Neuperlach kann hier durch die wichtige städtebauliche Weiterentwicklung einen Beitrag leisten. Gleichwohl übersteigt die Nachfrage auch hier das verfügbare und neu geschaffene Angebot an Wohnraum, was Anlegern Preisstabilität und Aussichten auf weiteren Wertzuwachs beschert“, erläutert Hammer.

Durch den Mix verschiedener Wohnungsgrößen kann bei den Projekten Loge N°1 und Loge N°2 durch kleinere Einheiten auch in der stark nachgefragten Preiskategorie bis 295.000 Euro ein Angebot geschaffen werden. „Der Kauf einer kleinen Wohnung bleibt für viele Erstkäufer der erste Schritt ins Immobilieneigentum. Als Lebensabschnittsimmobilie legt der Erwerb eines Apartments nicht selten das Fundament für die nächstgrößere Lebensabschnittsimmobilie“, sagt Hammer.

Mit dem Kulturquadrat soll in den nächsten Jahren in Neuperlach ein lebendiges Stadtteilzentrum entstehen. Auf dem Areal rund um den Hanns-Seidel-Platz sind ebenso Geschäfte, Cafés, Restaurants, ein Wochenmarkt, ein Hotel oder eine Kindertagesstätte vorgesehen, die die einstige Baulücke in das lebendige Zentrum Neuperlachs verwandeln, auf das der Stadtteil Jahrzehnte warten musste. Städtebaulich bleibt das Gesamtvorhaben dem Neuperlach-Code – als Stadtteil mit vielen Grünflächen – treu. Das Herzstück des neuen Stadtteilzentrums soll eine 4.700 Quadratmeter große Grünfläche bilden, die sämtliche Bauvorhaben miteinander verbindet.

Die Namen Loge N°1 und Loge N°2 verdankt das Immobilienprojekt der Architektur. Hier setzt die BHB als Bauherr auf Dachgärten zur Gemeinschaftsnutzung und geschwungene Balkone in Metalloptik, die an Logenplätze erinnern und damit das Thema Kultur aufgreifen sollen. Außerdem sind Kunstinstallationen des renommierten Künstlers Hajo Forster in Form von Spatzennistkästen an den Fassaden angedacht. Umgesetzt wird das Vorhaben Loge N°1 und Loge N°2 in zwei Gebäuderiegeln mit 86 und 88 Wohneinheiten. Die Fertigstellung des Immobilienprojektes ist bis Ende 2019 geplant.

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