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24.06.2019 Sonstiges

Immobilien: Energiewende ist keine Stromwende

• Deutschland unterstützt Ziel einer klimaneutralen EU

• Erneuerbare Energiequellen sind gleichfalls endlich

• Energiewende besteht aus den Säulen Hülle, Anlagentechnik und Erzeugung

München, 24. Juni 2019. Klima, Klinker, Konzepte: Mit Blick auf den Gesamtenergieverbrauch von Immobilien sind Einfamilienhäuser für rund 40 Prozent, Mehrfamilienhäuser für rund 25 Prozent und Nichtwohngebäude für rund 35 Prozent verantwortlich. Weil ein Großteil der globalen Treibhausgasemissionen von der Immobilienwirtschaft verursacht wird, muss die Immobilienbranche bei der Energiewende noch mehr Gas geben. Zu diesem Fazit sind Immobilienfachleute, Projektentwickler und Objektvermittler anlässlich der Schwaiger Makler Lounge gelangt. „Wenn wir uns nur weiter so anstrengen wie bisher, schafft Deutschland bis zum Jahr 2050 eine CO2-Einsparung von bis zu 62 Prozent. Das Ziel lag allerdings laut Klimaschutzplan bei 80 bis 95 Prozent und wird voraussichtlich auf 100 Prozent verschärft. Da es in der Landwirtschaft oder im Industriebereich ungleich schwieriger ist, CO2-Emissionen zu reduzieren, müssen andere Sektoren umso mehr leisten. Dazu gehört die Immobilienbranche“, fasst Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group, die Ergebnisse der jüngsten Expertenrunde zusammen. Der Gebäudebestand ist laut Schwaiger geradezu prädestiniert dazu, weil es theoretisch relativ leicht geht.

Derzeit emittiert der gesamte Gebäudebestand rund 229 Mio. Tonnen CO2 (2015), davon entfallen etwa 129 Mio. Tonnen auf Wohngebäude, 80 Mio. Tonnen auf Gewerbe, Handel und Dienstleistungen un...

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