IMMOPACT erreicht nächsten Meilenstein am Campus UNIVERSELLE WERKE Dresden

Dresden, 21.01.2026
IMMOPACT/www.archlab.de

Die IMMOPACT Immobilien GmbH, ein bundesweit agierender Immobilienentwickler und Bestandshalter, hat auf dem Campus UNIVERSELLE WERKE an der Zwickauer Straße in Dresden mit der Herstellung der Bodenplatte für Haus D einen zentralen Bauabschnitt abgeschlossen und damit die Grundlage für die weiteren Rohbauarbeiten geschaffen. Auf dem traditionsreichen Industrieareal, das zu einem Innovationsstandort für Forschung, Technologie und flexible Arbeitswelten entwickelt wird, sind in Haus D inzwischen die Tiefgarage und die Kellerbereiche fertiggestellt. Darauf aufbauend haben die Arbeiten am Erdgeschoss begonnen. In Haus C werden die Tiefgaragen- und Kellerarbeiten zeitlich versetzt umgesetzt und befinden sich aktuell in der Ausführung. Mit diesen Baufortschritten verläuft die Umsetzung des ersten Bauabschnittes planmäßig. Ergänzend wurden auf dem Baufeld Container eingerichtet, die nicht nur der Baukoordination dienen, sondern zugleich als Anlaufstelle für Projektpräsentationen genutzt werden und interessierten Mietern eine unmittelbare Information vor Ort ermöglichen.

Die UNIVERSELLEN WERKE sollen bis 2028 zu einem etablierten Standort mit internationaler Ausstrahlung heranwachsen.

Auf dem rund 42.400 Quadratmeter großen Campus entstehen insgesamt etwa 28.500 Quadratmeter flexibel nutzbare Büro- und Laborflächen für Forschung und Entwicklung. Andreas Schöberl, Geschäftsführer der IMMOPACT Immobilien GmbH, verweist auf die besondere Einbindung des Standortes: „Die direkte Nachbarschaft zur Technischen Universität Dresden sowie zu Einrichtungen der Fraunhofer-, Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft schafft konkrete Voraussetzungen für Kooperationen, Wissenstransfer und anwendungsnahe Forschung.“ Unternehmen profitierten dadurch von kurzen Wegen zu Fachkräften und wissenschaftlicher Infrastruktur. Ergänzend ist der Campus in das Netzwerk von Silicon Saxony eingebunden, einem der führenden europäischen Cluster für Mikroelektronik und Informationstechnologie. Damit verbindet der Standort akademische Forschung mit industrieller Wertschöpfung und schafft ein Umfeld für technologiegetriebenes Wachstum und internationale Kooperationen.

Das Projekt profitiert von seiner urbanen Lage mit hervorragender Anbindung an ÖPNV und Radwegenetz. Öffentlich zugängliche Grünflächen, Food-Bereiche und offene Arbeitslandschaften sind integrale Elemente des Campus-Konzeptes.

Nachhaltigkeit und Qualität als Leitlinien

„Das DGNB-Vorzertifikat in Gold bestätigt die Qualität unserer Planung und unseren Anspruch, Bestand und Neubau auf dem Campus UNIVERSELLEN WERKE funktional, energieeffizient und langfristig nutzbar zu verbinden. Entscheidend ist für uns, dass hier ein belastbarer Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion entsteht, der dauerhaft in die Stadt wirkt“, erläutert Andreas Schöberl.

Teile der denkmalgeschützten Bestandsgebäude wurden bereits erfolgreich revitalisiert. Namhafte Mieter wie die VW Group Software Innovation & Development, die Viessmann Group, die anvajo GmbH und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt belegen die Attraktivität des Standortes und schaffen Synergien für das weitere Campus-Wachstum.