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17.01.2019 Unternehmen

Inreal Technologies auf Wachstumskurs

Deutliches Mitarbeiterwachstum, die konsequente Weiterentwicklung der Produkte und die Vergrößerung der Kundenbasis prägten das vergangene Geschäftsjahr bei der Inreal Technologies GmbH. Außerdem verzeichnete das Karlsruher PropTech-Unternehmen den Einstieg neuer starker Investoren.

  • Enrico Kürtös, CEO Inreal Technologies GmbH - (c) Inreal Technologies GmbH
Bildunterschrift: Enrico Kürtös, CEO Inreal Tech...
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„Das Jahr 2018 war ein sehr wichtiges in unserer Firmengeschichte“, ist Enrico Kürtös, Geschäftsführer der Inreal Technologies GmbH, überzeugt. „Zentral ist aus meiner Sicht das deutliche Wachstum unseres Teams. Wir haben uns von 17 im Dezember 2017 auf heute 45 Teammitglieder mehr als verdoppelt.“ Neue Arbeitsplätze entstanden vor allem für 3D-Artists, in der Softwareentwicklung und in der erweiterten Führungsebene. „Gemeinsam konnten wir so nicht nur spannende Projekte für unsere Kunden realisieren, sondern parallel an uns als Unternehmen und an der Weiterentwicklung unserer Produkte arbeiten“, führt Kürtös aus. „Die Weichen für den Ausbau unseres Geschäfts im DACH-Raum sowie für die weitere Internationalisierung sind gestellt.“

Ausbau des Inreal-Portfolios

„Über unsere neu entwickelten Online-Konfiguratoren können sich Endkunden bequem zuhause auf dem Sofa verschiedene Ausstattungen und Raumaufteilungen ansehen und sich ihre Traumwohnung zusammenstellen“, erläutert Inreal-Geschäftsführer Kürtös. „So lassen sie sich frühzeitig aktiv in den Vermarktungsprozess von Immobilien einbinden. Mit den Konfigurationsmöglichkeiten bieten wir darüber hinaus auch eine Lösung für das Thema Sonderwunsch- und Erwerbermanagement.“ Diese online verfügbaren Konfiguratoren ergänzen die Virtual Reality-Rundgänge und Echtzeit-Konfigurationsmöglichkeiten, die Inreal schon länger anbietet. Die ebenfalls gerade entwickelte Lösung für Datenanalyse stellt Projektentwicklern und -vermarktern im laufenden Verkaufsprozess jederzeit aktuelle Informationen über das Kundenverhalten und die Nachfrage in Echtzeit zur Verfügung. Besonderen Wert haben die Entwickler von Inreal auf die gute Integrierbarkeit der neuen Lösungen in die Kundenprozesse gelegt. Der Austausch von Daten wird über Schnittstellen gewährleistet, sodass keine neue Software ausgerollt oder aufwendige Mitarbeiterschulungen durchgeführt werden müssen.

Bestätigung des eingeschlagenen Wegs

„Dass der eingeschlagene Weg richtig ist, hat sich 2018 mehrfach gezeigt. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung unserer Kunden und dass der Auftragseingang im Bereich Wohnimmobilien zwanzigmal höher lag als im Jahr 2017“, blickt Enrico Kürtös zurück. Eine Bestätigung der Strategie war auch der Einstieg gleich mehrerer neuer Investoren im Jahresverlauf. Nach der Finanzierungsrunde im Februar, in der Inreal den Leverton-Gründer Dr. Emilio Matthaei und BitStone Capital als Förderer für sich gewinnen konnte, gesellten sich im Oktober der PropTech-Investor Kingstone Capital Partners und die Erlanger Sontowski & Partner Group zum Kreis der Investoren. Im Rahmen der jüngsten Series-A-Finanzierungsrunde kam im Dezember die SIGNA Innovations AG, ein Tochterunternehmen der SIGNA Unternehmensgruppe, hinzu.

Ausblick auf 2019

„Unsere Ausgangslage für dieses Jahr ist sehr gut“, wagt Enrico Kürtös einen Ausblick auf 2019. „Mit unserem in dieser Form einzigartigen Produktportfolio schärfen wir unsere Positionierung als Digitalisierungs-Partner der Immobilienbranche für Vertrieb und Marketing. Wir sichern eine frühere, einfachere und schnellere Vermarktung von Immobilien, insbesondere Neubauprojekten, lange vor Baubeginn“. Zusammen mit dem deutlich gewachsenen Team ist das für ihn ein wichtiger Baustein, um in diesem Jahr das Bestandkundengeschäft ausbauen und neue Kunden für Inreal begeistern zu können. „Wir haben 2019 spannende Meilensteine vor uns. Nachdem wir letztes Jahr im Mai ein Büro in New York eröffnet haben, können wir uns vorstellen, einen Standort in London zu eröffnen. Außerdem werden wir unsere zwei Büros in Karlsruhe an einem Standort in Bahnhofsnähe zusammenführen. Das wird dem ganzen Team einen zusätzlichen positiven Schub geben, denn wir können dort wieder alle zusammen unter einem Dach den Wachstumskurs weiterverfolgen.“

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