13.10.2017

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Letzte Einheiten im Berliner "High Park" am Potsdamer Platz verkauft

- Abverkauf aller Wohnungen nur 18 Monate nach Vertriebsstart

- Ausgewogene Mischung aus Selbstnutzern und Kapitalanlegern

- Käufer aus rund 30 Nationen

Berlin, 13. Oktober 2017 - Zabel Property (part of the JLL group) hat als exklusiver Vertriebspartner noch vor Fertigstellung des 14-stöckigen Wohnhochhauses der neuen Generation alle Wohnungen und Penthouses im Berliner "High Park" verkauft. Die gesamte Vertriebszeit belief sich auf nur 18 Monate. Die 165 Wohneinheiten sowie 58 Boardingapartments wurden von Käufern aus rund 30 Nationen erworben. Die Quadratmeterpreise für die Wohneinheiten lagen zwischen 3.500 und 10.000 Euro.

"Der schnelle Abverkauf spiegelt das große Interesse ausländischer Käufer an Berliner Wohnimmobilien wider. Neben reinen Investments planen viele, die Wohnungen auch selbst zu nutzen und nach Berlin zu ziehen. Die Mehrheit unserer internationalen Kunden zählt sich zum Mittelstand und sucht Wohnungen zwischen 250.000 und 700.000 Euro", sagt Thomas Zabel, Head of Residential Development Germany bei JLL. "Bei der Nachfrage haben wir auch Unterschiede feststellen können; so bevorzugen einheimische Käufer Wohnungen ab 70 Quadratmeter, wohingegen ausländische Käufer kleinere Apartments um 45 Quadratmeter präferieren", ergänzt Zabel.

"Die hohe Nachfrage im ‚High Park' ist gleichzeitig auch ein Beleg dafür, dass Wohnhochhäuser wieder gefragt sind", fügt Jürgen Blankenberg, Geschäftsführer der gsp Städtebau hinzu. "Die Wohnhochhäuser von heute sind architektonisch ansprechende Objekte in zentralen Lagen. Services wie zum Beispiel ein multilingualer Concierge sind in diesen Objekten ein praktisches Add-on für die Bewohner und gerade bei internationalen Kunden sehr gefragt", so Blankenberg weiter.

Der von der gsp Städtebau entwickelte Wohnkomplex zwischen den drei Parkanlagen Gleisdreieck, Mendelssohn Bartholdy Park und Gabriele Tergit-Anlage schließt die letzte Lücke am Potsdamer Platz im Zentrum Berlins. "Die größte Herausforderung an diesem Projekt war die Überbauung der U-Bahn-Trasse der U2 bei laufendem Betrieb. Eine 1,50 Meter dicke Betondecke trennt die Gleise von den Wohneinheiten", schildert Blankenberg. Die Bauarbeiten liefen trotz der technischen Herausforderungen reibungslos Geschäftsführer der gsp Städtebau.

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