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02.12.2021 Anzeige |  Unternehmen

Liquiditätsplanung in der Projektentwicklung: Was sich 2022 ändern sollte

Die Liquiditätsplanung in der Baubranche ist nicht einfach. Mit den richtigen Tools gelingt sie jedoch leichter und Unternehmen sind für die Zukunft gut gewappnet.

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Bei der Liquiditätsplanung führt in der Projektentwicklung oft kein Weg an Excel vorbei – so zumindest die Auffassung vieler Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft. Eine digitale Revolution ist jedoch bereits in vollem Gange. Durch KI-gestützte Lösungen können Projektentwickler:innen sich einen Echtzeit-Überblick über den Cashflow ihrer Projekte verschaffen und darauf basierend strategische Entscheidungen treffen. Bereiten Sie sich jetzt für 2022 vor und erfahren Sie, welche konkreten Lösungsansätze für Sie als Projektentwickler:in in der digitalen Projektfinanzierung und Liquiditätsplanung nicht mehr wegzudenken sind.

 

Herausforderungen für die Liquiditätsplanung in der Projektenwicklung

Wenn Sie in der Projektentwicklung tätig sind, kennen Sie wahrscheinlich die Probleme schon, die mit der finanziellen Koordinierung mehrerer Projekte einhergeht. Was die Liquiditätsplanung betrifft, sehen sich Projektentwickler:innen vor allem mit den folgenden vier Herausforderungen konfrontiert.

1.   Mehrere Unternehmen sind an einem Projekt beteiligt

Je nach Projektphase beteiligen sich unterschiedliche Subunternehmer an einem Projekt. Die Koordination ist deswegen nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern auch eine finanzielle, denn es muss immer genügend Geld bereitstehen, um die Subunternehmen fristgerecht zu bezahlen. Entsteht nämlich ein Liquiditätsengpass, gerät das Projekt ins Stocken, was sich oftmals auch auf andere Projekte auswirkt.

2.   Rechtliche Aspekte machen die Planung noch schwieriger

In der Makler- und Bauträgerverordnung ist festgelegt, dass Bauträger pro Projekt nur sieben Teilrechnungen an einen Kunden stellen dürfen. Eine akkurate Liquiditätsplanung ist deswegen wichtig, damit während jeder Bauphase genügend Geld bereitsteht, um Sub-Unternehmer zu bezahlen und sämtliche anderen laufenden Kosten zu decken.

3.   Äußere Einflüsse bringen ein Projekt schnell in Verzug

Etwas Unvorhergesehenes kann ein Bauprojekt schnell ins Stocken bringen. Das kann ein Lieferengpass beim Materiallieferanten sein, oder die Insolvenz eines Subunternehmens. Für den Bauträger ist eine Verzögerung immer mit höheren Kosten verbunden, da auch während eines Baustopps Fixkosten anfallen, die gedeckt werden müssen. Oftmals ist schnelles Handeln angesagt, um einen Kredit mit der Bank zu verhandeln oder die Geldströme im Unternehmen umzuleiten, damit der Engpass überbrückt werden kann.

4.   Projektübergreifendes Liquiditätsmanagement

Bauträger haben meist nicht nur ein Bauprojekt am Laufen, sondern mehrere, die sich meist auch noch in unterschiedlichen Bauphasen befinden. Gerät ein Projekt ins Stocken, hat das häufig einen Domino-Effekt zur Folge. Wenn sich beispielsweise die Bezahlung aus Projekt A verzögert, muss möglicherweise mit dem Beginn der nächsten Bauphase in Projekt B gewartet werden, weil nicht genügend Geld bereitsteht, um die Phase einzuleiten.

Die Nachteile von Excel in der Liquiditätsplanung

Viele Projektentwickler:innen nutzen für die Liquiditätsplanung Excel. Diese Software ist jedoch aus einigen Gründen nur unzureichend dafür geeignet und macht Verantwortlichen die Planung schwerer als sie eigentlich sein müsste:

  • Hoher Zeitaufwand: Transaktionen müssen von den Geschäftskonten manuell in die Tabelle eingetragen werden
  • Fehleranfälligkeit: Beim Eintippen können Zahlendreher entstehen, die die Liquiditätsplanung verfälschen
  • Unübersichtlichkeit: Pflegen mehrere Mitarbeiter:innen Liquiditätstabellen, führt dies oft zu Unübersichtlichkeit
  • Keine tagesaktuelle Planung möglich: Da die Planung mit Excel sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, wird sie nur sporadisch gemacht. Eine tagesgenaue Übersicht über die Liquidität ist somit nicht möglich
  • Planung meist nur für ein Szenario: Auch aufgrund des Zeitaufwands wird meist nur ein Liquiditätsszenario geplant – das realistischste. Welche Auswirkungen etwas Unvorhergesehenes auf die Liquidität hat, wird dementsprechend nicht betrachtet und es können keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

 

KI-gestützte Liquiditätsmanagement-Software ist die Zukunft

Wenn Sie als Projektentwickler:in die Weichen für die Zukunft stellen wollen, werden Sie an der digitalen Revolution nicht vorbeikommen. Das Einsetzen von KI-gestützten Tools wird künftig immer wichtiger werden für Unternehmen. Auch für das Liquiditätsmanagement gibt es bereits solche Tools, die Ihnen die Liquiditätsplanung erleichtern. Eines davon ist Agicap, das sich auf die Fahne geschrieben hat, den Kampf mit den Excel-Tabellen ein für allemal zu beenden:

  • Automatische Synchronisation mit Bankkonten: Agicap verbindet sich mit den Bankservern und ruft von dort jeden Tag sämtliche Ein- und Auszahlungen von Ihren Geschäftskonten ab. Das Eintippen von Zahlenreihen in eine Tabelle hat sich somit für Sie erledigt.
  • Tagesaktueller Überblick über die Liquidität: Auf Knopfdruck erhalten Sie jeden Tag eine aktuelle Ansicht Ihrer Liquidität – in sämtlichen Projekten.
  • Übersichtliche Darstellung: Die abgerufenen Transaktionen werden in Kategorien zusammengefasst und übersichtlich auf einem Dashboard dargestellt. Sie stellen dann frei ein, was Sie sich genauer anschauen wollen.
  • Konsolidierung von Projekten: Agicap ermöglicht Ihnen eine konsolidierte Ansicht Ihrer Projekte, sodass Sie sowohl innerhalb eines Projekts immer auf einen Blick sehen, wie dort die aktuelle Liquidität ist, als auch projektübergreifend in Ihrem gesamten Unternehmen.
  • Erstellung von Liquiditätsszenarien: In Agicap können Sie verschiedene Szenarien durchspielen und sich z.B. anschauen, wie sich eine Verzögerung innerhalb eines Projekts auf die Unternehmensliquidität und auf andere Projekte auswirkt.

 

Holen Sie sich hier unser kostenloses eBook für Projektentwickler:innen und werden Sie zum Cashflow-Expert:in.

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