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21.08.2018 Unternehmen

RATISBONA Handelsimmobilien plant bis Ende 2018 Fertigstellung von über 30 Lebensmittelmärkten und Nahversorgungszentren

21.08.2018

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Regensburg, 21. August 2018 – Der Regensburger Investor und Projektentwickler RATISBONA Handelsimmobilien ist mit einer prall gefüllten Projektpipeline in das zweite Halbjahr gestartet. Aktuell befinden sich deutschlandweit über 30 neue Lebensmittelmärkte sowie Nahversorgungs- und Fachmarktzentren im Bau oder in der Revitalisierung. Darunter sind beispielsweise das Regental-Center in Regenstauf, das derzeit großflächig umgebaut wird, und ein modernes neues Nahversorgungszentrum mit einem EDEKA- und Netto-Markt, das das Unternehmen in der unterfränkischen Stadt Gerolzhofen baut. Bis Jahresende sollen alle Objekte an die Mieter übergeben werden.

„Wir sehen deutschlandweit großen Bedarf an moderneren Lebensmittel- und Fachmärkten. Eine lückenlose Nahversorgung wird jetzt und auch in Zukunft überall gebraucht“, sagt Gregor Volk, Geschäftsführer von RATISBONA Handelsimmobilien. Das Warenangebot vor Ort und auch die Architektur von Handelsimmobilien müssten sich allerdings mit den Ansprüchen der Verbraucher weiterentwickeln. „Das ist vielerorts noch nicht der Fall, zeigt aber auch, welches Potenzial es für neue Märkte gibt. Aufgrund des restriktiven Baurechts wird vor allem die Anzahl der Revitalisierungen noch zunehmen“, so Volk.

RATISBONA Handelsimmobilien ist seit mehr als 30 Jahren auf die Konzeption, Entwicklung, Realisierung, Vermarktung und Verwaltung von Lebensmittelmärkten und Fachmarktzentren spezialisiert. Ende Juni hat das Unternehmen mit einem neuen Netto in der sächsischen Stadt Lunzenau sein 1.200. Objekt fertiggestellt. Insgesamt übergab der Projektentwickler im ersten Halbjahr 2018 sieben neue Märkte mit einer Gesamtfläche von 10.700 m2 an Mieter wie Netto, EDEKA und REWE.

Bei Bau und Revitalisierung stehen Ressourcenschutz und Energieeffizienz zunehmend im Fokus. Im baden-württembergischen Leonberg setzt RATISBONA Handelsimmobilien derzeit beispielsweise einen REWE nach dem Green-Building-Konzept für nachhaltige Supermärkte um. Durch den Einbau modernster Heizungs-, Lüftungs- und Beleuchtungstechnik lassen sich im Vergleich zu einem Standardbau beim späteren Betrieb rund 40 Prozent Energie einsparen. Für den Markt ist eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.

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