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20.02.2019 Digital(es)

Sensorberg digitalisiert Co-Working Spaces von betahaus in Berlin und Hamburg

  • Bildrechte  Sensorberg.
Bildunterschrift: Bildrechte Sensorberg.
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Berlin, 20. Februar 2019 – Das Prop Tech Sensorberg digitalisiert in Berlin und Hamburg mehrere Standorte des Coworking- und Event-Space-Anbieters betahaus. Dabei steht in allen Objekten vor allem der digital gesteuerte Gebäudezugang im Fokus. Aber auch digital bedienbare Schließfächer werden flächendeckend eingebaut. In Berlin hat Sensorberg sowohl in der Rudi-Dutschke-Straße 23 (Kreuzberg) auf knapp 2.800 m² als auch auf 3.000 m² in der Harzer Straße 39 (Neukölln) bereits die notwendige Hardware in den Immobilien installiert und zudem die Software für ihre Steuerung zur Verfügung gestellt. In Hamburg, wo die Gründer von betahaus Hamburg unter dem Namen finhaven in der Versmannstraße 4 in der Hafencity gemeinsam mit Vertretern der FinTech-Branche einen neunen Coworking Space betreiben, erfolgt die Umsetzung noch im ersten Quartal.



Um den Mitgliedern solcher Gemeinschaftsbüros via Smartphone Zutritt zu den Gebäuden zu ermöglichen, installiert Sensorberg an den Eingangstüren zu den Gebäuden und an allen Türen auf der Mietfläche spezielle Kontakt- und Verbindungspunkte, so genannte Access Hubs. Über ihre mobilen Endgeräte können die Mitglieder dadurch schlüssel- und transponderlos in die Gebäude gelangen. Der Zugang erfolgt über eine von Sensorberg für betahaus entwickelte App. Darüber können die Nutzer aber nicht nur Türen, sondern auch Schließfächer digital öffnen und schließen. Bei Bedarf lassen sich jederzeit weitere Features – etwa die Heiz- und Luftregulierung – integrieren. Die Nutzungsdaten laufen im Hintergrund auf einer intelligenten Plattform zusammen, über die der Betreiber die Auslastung steuern und beispielsweise Dienstleister wie Reinigungsfirmen effektiver einsetzen kann.



Sensorberg-CEO Michael von Roeder sagt: „Durch die Digitalisierung ist es schon heute möglich, Immobilien nicht nur sehr viel effizienter im Betrieb, sondern vor allem viel nutzerfreundlicher zu gestalten. Mit Anwendungen, die es Mietern ermöglichen, unabhängig von Tages- und Uhrzeit ihre Büroräume zu betreten oder Schließfächer zu nutzen, schaffen wir ein hohes Maß an Flexibilität. Genau dahin geht der Trend in der heutigen Arbeitswelt.”

Christoph Fahle, CEO von betahaus, ergänzt: „Wir wollen die Nutzung unserer Räumlichkeiten so intuitiv wie möglich gestalten. Dadurch ermöglichen wir es unseren Mitgliedern, sich auf das Wesentliche, nämlich ihre Arbeit, zu konzentrieren. Gleichzeitig können wir als Betreiber durch die Nutzung der Sensorberg-Technologie unsere Prozesse an unseren Standorten optimieren und sie noch nachhaltiger ausrichten.”



Die Flächen von betahaus in der Kreuzberger Rudi-Dutschke-Straße befinden sich in den früheren Redaktionsräumen der Tageszeitung „taz“ und liegen in unmittelbarer Nähe zum historischen Grenzübergang Checkpoint Charlie. Die Immobilie in der Harzer Straße in Neukölln liegt westlich der Spree zwischen Kiehlufer und dem Görlitzer Bahn Weg. Beide Standorte sind sehr gut an den ÖPNV angebunden. Auch der Hamburger Standort direkt neben der HafenCity Universität ist über Bus- und U-Bahn-Stationen sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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