Wohnen | Märkte

Sprengnetter-Kaufpreisanalyse: nahezu Stagnation der Wohnimmobilienpreise – keine signifikanten Rückgänge messbar

Minimale Ausschläge zeigen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2023. Die aktuelle Analyse real erzielter Kaufpreise des Sprengnetter AVM-Teams rund um COO Christian Sauerborn ergibt keine signifikanten Rückgänge mehr. „Die nahezu stagnierenden Preise deuten darauf hin, dass wir die Talsohle erreicht haben“, erläutert Sauerborn. „Auf Bundesebene sind keine stärkeren Absenkungen mehr messbar. Vielmehr pendeln die Preise etwas.“ Im Teilmarkt Einfamilienhaus haben die Analysten über ganz Deutschland betrachtet einen Preisrückgang um -1,1 % gemessen, im Teilmarkt Eigentumswohnung einen Anstieg um +0,6 %. Die Werte gelten jeweils zum Vorquartal. „Die Preisreaktion auf die Zinsanhebungen scheint damit beendet zu sein“, so Sauerborn weiter. „Sollten die Zinsen nicht weiter steigen, ist auch nicht mehr mit starken Preisabschlägen zu rechnen.“

18.07.2023
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Melden Sie sich an, um alle Inhalte uneingeschränkt lesen zu können!
  • Erhalten Sie vollen Zugriff auf Nachrichtenarchive!
  • Profitieren Sie von über 50.000 Nachrichten, Adress- und Kontaktdaten!
  • News und Angebote genau nach Ihrem Geschmack
  • Einblicke in Märkte und Trends
Kostenlos anmelden
Sie haben bereits ein Nutzerkonto bei Konii.de?