ESG, Nachhaltigkeit

Warum die E‑world für Immobilienprofis spannend ist

Frankfurt am Main, 11.02.2026

In Essen trifft sich auf der E‑world die europäische Energiewirtschaft: Aussteller zeigen neue Lösungen für Energieerzeugung, Speicherung und intelligenten Verbrauch. Auf den ersten Blick wirkt das weit weg von den einschlägigen Branchenmessen, wie EXPO REAL, REAL ESTATE ARENA oder MIPIM. Doch schaut man genauer hin, wird klar: Die nachhaltige Transformation der Immobilien hängt an genau einem Thema, das die E‑World in voller Breite zeigt. Auf der E‑world geht es um Innovation und Austausch zu erneuerbaren Energien über intelligente Netze bis zu Lösungen für mehr Energieeffizienz in Gebäuden und Quartieren. 

Auf der E-world über den Tellerrand blicken

Im Tagesgeschäft bleibt für viele Asset-, Property oder Facilitymanager kaum Zeit branchennahe Fachmessen zu besuchen. Trotzdem sind die Erkenntnisse, Entwicklungen und Trends der E-world für die Immobilienwirtschaft maßgeblich. Die Innovationen, die in diesen Tagen auf der E-world vorgestellt werden, sind Standard in den Gebäuden von morgen.
Um besser einordnen zu können, was für die Branche relevant ist, berichtet dieses Jahr der Geschäftsführer der Smart Building Innovation Foundation, Frank Hermanns, von der E-world. Die Smart Building Innovation Foundation (SBIF) ist sehr nah an den technologischen Entwicklungen und beobachtet Technologien sehr genau. Frank Hermanns kann solide einschätzen, was eine neue Lösung für den Betrieb eines Bestands bedeutet? Lässt sie sich im Quartier ausrollen? Welche Partner braucht es dafür? So entsteht eine Brücke zwischen den Hallen der E‑world und den Immobilienunternehmen. 
„Um den Bestand und Neubau zu dekarbonisieren, müssen wir wissen, was technisch möglich ist. Das zeigen die Aussteller hier auf der E-world. Deswegen empfehle ich diese Messe jeder und jedem, die und der mit dem Thema zu tun hat. Dann gelingt es fundiert einzuschätzen, welche Optionen realistisch sind,“ sagt Frank Hermanns.

Welche Technologie trägt heute, morgen, übermorgen?

Zwischen all den Neuheiten auf der E‑world bleibt eine Kernfrage: Welche Technik ist ausgereift, serientauglich und skalierbar, und welche bleibt ein Pilotprojekt? Einen Eindruck davon bekommen die Besucher der Messe. Für die Immobilienwirtschaft ist es dennoch nötig, frühzeitig informiert zu sein. Dazu trägt die E-wolrd bei.

Sie ordnet die Themen für die Immobilienwirtschaft klar ein:

  • Was funktioniert schon heute stabil im täglichen Betrieb?
  • Welche Lösungen lassen sich auch in großen Beständen skalieren? 
  • Welche Anbieter haben die Kraft, ihre Systeme auch in einigen Jahren noch zu betreuen und weiterzuentwickeln?

Eines dieser Unternehmen ist othermo. Das Unternehmen hat ist auf die intelligente Steuerung und Optimierung von Energieerzeugung fokussiert. Es arbeitet genau an der Schnittstelle zwischen Energie, Technologie und Immobilienwirtschaft. Deswegen ist Gründer und CEO Dr. Dennis Metz mit seinem Team auch auf der E-world. Weshalb für ihn die Messe ein Muss ist, erklärt er so: „Energie ist der Schlüssel zur Dekarbonisierung in der Immobilienwirtschaft. Die E-world ist als Europas Leitmesse für Energie Impulsgeber und zeigt Trends. Hier sehen wir, was wir als Technologieunternehmen in marktfähige Anwendungen für die Immobilienbranche überführen müssen, um die Klimaziele zu erreichen.“

Für die Leserinnen und Leser von konii.de ist das eine Einladung, den Blick über den Tellerrand der bekannten Immobilienmessen zu wagen, denn die Zukunft der Gebäude wird nicht nur in München, Hannover oder Cannes besprochen, sondern auch in Essen, zwischen Transformatoren, Leitwarten und Software‑Demos.

Die nächste Gelegenheit den Horizont zu weiten bietet sich schon bald in Frankfurt am Main. Vom 8. bis 13. März 2026 findet hier die Light + Building statt.