News veröffentlichen
29.04.2021 PolitikBerlin

Wohnungswirtschaft zum Klimagesetz-Urteil: Schärfere Klimaziele erfordern massive staatliche Unterstützung

- Rechtsanspruch auf Förderung von Klimaschutzmaßnahmen notwendig

- dezentrale Erzeugung erneuerbarer Energien schnell extrem vereinfachen

29.04.2021

label
Berlin – Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Regelungen des Klimaschutzgesetzes insofern mit Grundrechten unvereinbar sind, als hinreichende Maßgaben für die ...

Erhalte vollen Zugriff auf Koniis Nachrichtenarchiv

Mitglieder nutzen alle Markt-Informationen kostenlos.


Jetzt kostenfrei anmelden!

Das könnte Dich auch interessieren

Wohnungswirtschaft stellt umfassendes Konzept für bezahlbaren Klimaschutz beim Wohnen...

GdW präsentiert neue Klima-Plus-Strategie beim WohnZukunftsTag Mehr lesen

BFW zu Mietkosten-Studie: Deutschland braucht Masterplan für mehr bezahlbares Wohnen

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert von der Politik m... Mehr lesen

BFW-Präsident: Klimaschutz-Sofortprogramm führt zu Kostenexplosion im Wohnungsba...

Berlin, 04.06.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen weist... Mehr lesen

Wohnungsnot selbst gemacht: Berliner Senat nutzt Potenziale nicht

- IVD Berlin-Brandenburg fordert Baulückenkataster - Flächen in der Stadt besse... Mehr lesen

Gesamte sächsische Wohnungs- und Immobilienwirtschaft interveniert gegen Mietpreisbre...

Abstrafung bezahlbaren Wohnraum bietender Vermieter +++ Politschach zu Lasten des l... Mehr lesen

Kostenteilung beim CO2-Preis: Schnellschuss führt ins Chaos

Mit großem Unverständnis reagiert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und ... Mehr lesen

Kommentare

Nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar. Login.

Für die obenstehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist die jeweils angegebene Quelle bzw. Kontakt verantwortlich. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit der angegebenen Quelle bzw. Kontakt.