wvm Gruppe Berlin zieht positive Bilanz für 2025 und plant für 2026 Fertigstellung von rund 300 Wohnungen
Investitions- und Vertriebsaktivitäten 2025 trotz anspruchsvollen Marktumfelds stabil / Unternehmen setzt auf serielles und energetisch optimiertes Bauen / Pipeline-Ausbau durch Ankäufe von vier neuen Projekten in Berlin und Umland
Die wvm Gruppe Berlin blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Insgesamt 112 Wohneinheiten konnten im Jahr 2025 fertiggestellt und bereits größtenteils an ihre neuen Eigentümer und Mieter übergeben werden. Aktuell befinden sich weitere 815 Wohnungen in der Planung und im Bau. Die Bautätigkeit konzentrierte sich insbesondere auf Wohnprojekte im Berliner Stadtgebiet mit einem ausgewogenen Mix aus 641 Eigentums- und 174 Mietwohnungen. Das Gesamtprojektvolumen erhöhte sich dadurch auf rund 360 Mio. Euro.
„2025 war ein gutes Jahr für die wvm Gruppe Berlin. Trotz der Herausforderungen im Marktumfeld konnten wir gezielt investieren und den Bau unserer Wohnprojekte planmäßig voranbringen“, sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „In einem Markt mit Mangel an neuen Wohnungen ist das ein Ergebnis, auf das wir stolz sind. Auch im Jahr 2026 bleibt unsere Strategie unverändert. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung und den Bau von Wohnimmobilien in Berlin und Umland.“
Um Zeit- und Effizienzvorteile zu generieren und eine durchgehend höhere Bauqualität zu erreichen, setzt die wvm Gruppe Berlin zunehmend auf Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen. „Dadurch erreichen wir kürzere Bauzeiten und Vorteile bei der Projektfinanzierung”, sagt David Fischer, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „Zudem ermöglicht die Vorfertigung im Werk auch, dass wir energetisch hochwertiger bauen. Unsere Käufer kommen dadurch in den Genuss attraktiver Förderdarlehen und als Kapitalanleger profitieren sie von der Möglichkeit höherer Abschreibungen.”
In diesem Sinne wird die wvm Gruppe Berlin gemeinsam mit der Unternehmensmutter in Köln 2026 an der Produktoptimierung arbeiten. „Wir setzen auf die Entwicklung förderoptimierter Wohnprojekte und werden daher in die frühen Projektphasen interne Förder-Checkpoints mit Energieberatung und Überprüfung der jeweiligen Kostenobergrenzen integrieren”, sagt Dr. Clemens Paschke. „Damit wollen wir den Anforderungen der jeweils bestmöglichen Standards gerecht werden.”
Für 2026 plant die wvm Gruppe Berlin die Fertigstellung von vier Neubauprojekten mit insgesamt rund 300 Miet- und Eigentumswohnungen. Dazu gehören die Wohnanlagen Liebermannstraße 70 mit insgesamt 48 Einheiten, Berkenbrücker Steig 18–19 mit 44 Wohneinheiten, Roelckestraße 111 mit 60 Wohnungen sowie der erste Bauabschnitt des Zwieseler Hofs in Berlin-Karlshorst mit 147 Wohnungen.
„Für die Projekt-Pipeline erwarten wir in den ersten Monaten des neuen Jahres mehrere Baugenehmigungen, darunter Vorhaben mit einem Gesamtumfang von über 230 Wohnungen im Eigentums- und Mietwohnungsbau, die sowohl für Kapitalanleger als auch für Selbstnutzer konzipiert sind”, sagt David Fischer. „Ergänzend ist für den Spätsommer 2026 der Baustart eines neuen Projekts in Potsdam vorgesehen. Zudem planen wir den Ankauf von vier weiteren Projekten in Berlin und im nahegelegenen Umland.”
Mit dem Vertriebsergebnis zeigt sich die wvm Gruppe Berlin zufrieden. 2025 hat das Unternehmen in Berlin insgesamt 140 Wohnungen verkauft und damit seine Vertriebsziele erreicht. „Wir gehen von einer weiterhin gedämpften Nachfrage aus“, sagt Dr. Clemens Paschke. „Denn an den grundsätzlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird sich in den kommenden Monaten nichts ändern. Insbesondere werden die Zinsen und Eigenkapitalanforderungen der Banken wohl auf dem zuletzt spürbar höheren Niveau bleiben. Das schränkt den Kreis der Käufer ein. Wir werden daher noch stärker zielgruppenorientiert bauen und mit passendem und leistbarem Produkt überzeugen“, sagt David Fischer.
