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Mehr Fonds, mehr verwaltetes Vermögen: INTREAL baut Plattform kontinuierlich aus

INTREAL setzt ihren Wachstumskurs fort und hat ihre Fondsplattform im zweiten Quartal 2026 weiter ausgebaut. Zum 30. Juni 2026 beliefen sich die Assets under Administration (AuA) der Gruppe auf 91,1 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Anstieg von rund 158 Mio. Euro. Seit Jahresbeginn legten die AuA um 942 Mio. Euro zu (plus […]

Hamburg, 12.08.2026

INTREAL setzt ihren Wachstumskurs fort und hat ihre Fondsplattform im zweiten Quartal 2026 weiter ausgebaut. Zum 30. Juni 2026 beliefen sich die Assets under Administration (AuA) der Gruppe auf 91,1 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Anstieg von rund 158 Mio. Euro. Seit Jahresbeginn legten die AuA um 942 Mio. Euro zu (plus 1,0 Prozent).

Auch die Zahl der administrierten Fonds entwickelte sich positiv: Im ersten Halbjahr 2026 stieg sie um 21 auf insgesamt 416 Fonds. Im zweiten Quartal kamen drei neue Fonds hinzu. Der Geschäftsbereich Fondsdienstleistungen verzeichnete im gleichen Zeitraum ein Wachstum von 300 Mio. Euro auf insgesamt 53,5 Mrd. Euro und unterstreicht damit die anhaltend hohe Nachfrage nach den Service- und Administrationsleistungen von INTREAL.

„Mit 21 zusätzlichen Fonds im ersten Halbjahr haben wir unsere Real-Asset-Plattform weiter ausbauen können. Insbesondere in einem selektiven Marktumfeld sind die Bedürfnisse unserer Partner vielfältig: Unterschiedliche Kunden und Fondsstrukturen erfordern passgenaue Lösungen für Administration, Reporting, regulatorische Anforderungen oder IT-Dienstleistungen. Diese stellen wir mit der gesamten operativen Breite unserer Plattform bereit und bestätigen damit die Tragfähigkeit unseres Geschäftsmodells auch in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld“, sagt Andreas Ertle, Geschäftsführer der INTREAL.

Die Zahl der Fondspartner blieb gegenüber dem Vorquartal stabil bei 75. Die Anzahl der Mitarbeitenden stieg im zweiten Quartal um fünf auf insgesamt 582.

Malte Priester, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Die Anforderungen an Prozesse, Daten und Reporting nehmen zu. Deshalb entwickeln wir unsere Strukturen kontinuierlich weiter und investieren gezielt in digitale Lösungen, mit denen wir Prozesse noch weiter automatisieren und sowohl die Effizienz als auch die Transparenz für unsere Kunden erhöhen.“