So sichert sich BASF trotz 40 Prozent geringerer Bürofläche, optimale Workplace Experience und Flächeneffizienz
Über Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren hybrider Arbeitsmodelle im Kontext Flächenmanagement – Flächeneffizienz am Beispiel des BASF Hub Berlins.
Hybride Arbeitsmodelle als Auslöser für neue Flächenkonzepte
Viele Großunternehmen stehen aktuell vor einer ähnlichen Situation: Bestehende Mietverträge laufen aus, während sich Arbeitsmodelle durch hybrides Arbeiten grundlegend verändert haben. Klassische Bürogebäude mit festen Arbeitsplätzen sind meist nicht mehr zeitgemäß. Damit wächst der Bedarf nach modernem Flächenmanagement und Flächenkonzepten, die unter den veränderten Gegebenheiten Flächeneffizienz und Workplace Experience gleichermaßen sicherstellen.
Auch BASF befand sich im Zuge des Umzugs in den neuen Hub Berlin in einem solchen Transformationsprozess. Ursprünglich arbeiteten die Mitarbeitenden in einem riesigen, traditionellen Bürogebäude mit 20 Stockwerken und festen Arbeitsplätzen. Doch der Mietvertrag lief aus, und durch die Pandemie veränderte sich das Arbeitsmodell grundlegend. Der Umzug in ein neues hybrides Arbeitsumfeld – den BASF Hub Berlin – reduzierte die vorhandene Bürofläche um 40 % – bei gleicher Mitarbeiteranzahl. Veränderungen, die nicht ohne Herausforderungen bleiben …
Herausforderungen, denen sich BASF stellen musste
- Begrenzte Ressourcen effizient nutzen: Das Flächenmanagement muss modern und dynamisch sein, um eine optimale Raumauslastung sicherzustellen.
- Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle: Mitarbeitende benötigen Planungssicherheit und dafür Lösungen, um begrenzte Ressourcen, wie Arbeitsplätze und Meetingräume, flexibel zu buchen.
- Change-Management: Akzeptanz und eine reibungslose Umstellung erfordern bedarfsgerechtes Flächenmanagement, Kommunikation und intuitive Anwendungen – Hand in Hand.
Sensordatenbasierte Flächennutzung als Schlüssel
Ein zentraler Erfolgsfaktor des neuen Flächenkonzepts ist der Einsatz eines sensorbasierten Flächenmanagements, das reale Belegungsdaten sichtbar macht. Durch einen automatisierten Check-in und Check-out werden reservierte, aber ungenutzte Ressourcen wieder freigegeben, während Dashboards Einblicke in Auslastung und Nutzungsmuster liefern.
So können Flächen nicht nur effizienter genutzt, sondern auch kontinuierlich an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst werden – und das auf Basis von Daten statt Annahmen.
Learnings aus der Praxis
Am Beispiel des BASF Hub Berlin lassen sich mehrere übertragbare Learnings ableiten:
- Nur begleitet von kontinuierlicher Datentransparenz und dynamischem Flächenmanagement ermöglicht Flächenreduktion auch eine ganzheitliche Effizienzsteigerung.
- Akzeptanz und Produktivität entstehen durch eine nutzerfreundliche und intuitive Lösung, die Mitarbeitende den neuen hybriden Arbeitsalltag reibungslos meistern lassen.
- Flächeneffizienz und Workplace Experience langfristig sicherzustellen, bedeutet kontinuierliche Optimierungsprozesse zu ermöglichen – technologisch und psychologisch.
Die Kombination aus Flächenanalyse, Buchungssystemen und Nutzerfokus ermöglichte es Miet die reduzierte Bürofläche effektiv zu nutzen und gleichzeitig eine positive Workplace Experience zu schaffen
Das Ergebnis kann sich sehen lassen
BASF setzte nicht nur auf einmalige Einsparung, sondern ein ganzheitlich neues und dynamisches Flächenkonzept. Trotz 40 % weniger Bürofläche sind die Büros optimal ausgelastet – bei gleichzeitig zufriedenen Mitarbeitern. Die monatliche Mietkosteneinsparung von 450.000 € bleibt damit nicht der einzige Erfolgsfaktor. Auch die Produktivität und Motivation der Mitarbeitenden in ihrer neuen Arbeitsumgebung steigern die Effizienz.
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