Cureus startet Bau der Lavendio Seniorenresidenz Braunschweig mit 138 Pflegeplätzen
- 138 Pflegeplätze nach modernstem Standard
- Vollstationäre Pflege, Kurzzeit-/Urlaubs- und Verhinderungspflege, Pflege für Bewohner mit Demenz, palliative Pflege
- Öffentliches Restaurant, Kaminzimmer mit Bibliothek, Wäscherei, Friseur, Wellnessbäder und Therapierräume im Objekt
- Fertigstellung in nachhaltiger KfW 55-Bauweise (KNN WG) zum Jahresende 2027
- Cureus ist Spezialist für Pflegeimmobilien mit Fokus auf Betreiber und Bewohner
- Pflegespezialist Lavendio Seniorenresidenzen wird Betreiber
- Rund 84 neue, krisenfeste Arbeitsplätze entstehen für bis zu 130 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit
Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, startet in der Braunschweiger Nordstadt die Errichtung einer neuen Seniorenresidenz für Lavendio Seniorenresidenzen. Das Gebäude entsteht am Jütenring 7 (Am Nordpark) in 38106 Braunschweig (Niedersachsen) und ist Teil des zuletzt aufgestellten Bebauungsplanes HA 137 Jütenring (Nordstadt) zwischen Nordanger, Am Nordpark und Gotenweg. Die Olaf Joop Projektbau GmbH fungiert bei diesem Projekt als Generalunternehmen. In direkter Nachbarschaft baut die Lindhorst Gruppe, zu der auch Cureus gehört, derzeit ebenfalls das Wohncarrée am Nordanger mit rd. 180 Wohneinheiten für studentisches Wohnen.
„Mit dem Bau der neuen Seniorenresidenz wird nun der letzte Teil des Plangebiets vom B-Plan HA 137 attraktiv hergerichtet. Es werden 138 Pflegeplätze nach modernstem Standard entstehen“, berichtet Holger Johannesmann, Projektleiter für die Cureus. Er ergänzt: „Jetzt starten die vorbereitenden Erdarbeiten und direkt im Anschluss beginnen wir mit der Erstellung der Bodenplatte. Danach wird das neue Gebäude Stück für Stück in die Höhe wachsen. Wir planen, dank unseres Systemansatzes für Pflegeimmobilien, mit der Residenz bereits nach kurzer Bauzeit zum Jahresende 2027 fertig zu werden, um sie dann an unseren versierten Betreiberpartner Lavendio Seniorenresidenzen übergeben zu können.“
Elvira Schulze, Geschäftsführerin von Lavendio Seniorenresidenzen, über den neuen Standort: „In Braunschweig werden wir neben der vollstationären Pflege auch eingestreute Kurzzeitpflegeplätze sowie eine Versorgung dementiell erkrankter Menschen und die Palliativpflege anbieten. Geplant sind insgesamt 138 moderne, komfortable Einzelzimmer und eine lichtdurchflutete, freundliche Gestaltung des gesamten Gebäudes, die die neue Seniorenresidenz zu einem Zuhause zum Wohlfühlen machen wird. In unserem hotelartigen Ambiente vom Empfang bis ins Restaurant werden sich die Bewohnerinnen und Bewohner rundum wohlfühlen. Über 84 neue, krisenfeste und moderne Arbeitsplätze werden bei uns zudem in den Bereichen Pflege, Verwaltung sowie Hauswirtschaft und -technik entstehen. Auch auf das Wohl des Teams legen wir großen Wert und wollen dem gesamten Haus eine entsprechende Stimmung geben.“
Moderne Seniorenresidenz mit Restaurant, Friseur, Pflegebädern, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek und Therapieraum
Auf dem knapp 4.000 m² großen Grundstück wird sich künftig ein V-förmiges Gebäude erstrecken, das sich nach Norden zu einem Innenhof hin öffnet. Der gesamte Komplex der Lavendio Seniorenresidenz Braunschweig wurde barrierefrei und nach hohen energetisch optimierten Anforderungen des KfW 55 KNN WG-Standards geplant. Die Beheizung wird über das städtische Fernwärmenetz erfolgen. Rund 50 Prozent der extensiv begrünten Flachdachflächen werden mit einer Solaranlage zur Erzeugung grünen Stroms belegt. Regenwasser wird auf dem Grundstück gehalten und versickert lokal. Gestalterisch wird sich das Gebäude besonders auf sein Umfeld einstellen: Insbesondere die geradlinige Kubatur mit einer Mischung aus sandsteinfarbenem Klinker und hellen Putzen wird einen Blickfang schaffen.
Die Residenz wird über rd. 7.680 m² Bruttogrundfläche auf vier Vollgeschossen verfügen. Sie wird Bewohner und Gäste mit einer hotelartig gestalteten Lobby, mit einer Kamin-Lounge und Bibliothek empfangen. Pflegebäder, ein Friseur, Therapieräumlichkeiten und die hauseigene Wäscherei ergänzen das Leistungsangebot. Die Sonnenterrasse des auch für die Nachbarschaft zugänglichen Restaurants wird eine angenehme Verbindung ins Freie schaffen.
Die Bewohner erwarten 138 helle, geräumige Einzelzimmer für stationäre Pflege mit eigenem Bad nach modernstem Standard, der neben dem Schwesternruf auch jeweils einen eigenen Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss umfasst. Einige Zimmer werden über eine Komfortausstattung verfügen. 114 Zimmer – das entspricht mehr als 80 Prozent – werden zudem rollstuhlgerecht ausgebaut. Eine eigene, individuelle Möblierung der Zimmer durch die Bewohner wird möglich sein, um eine Wohlfühl-Atmosphäre und einen privaten Rückzugsort zu schaffen. Die Aufteilung in vier Wohngruppen mit jeweils eigenem Aufenthaltsraum mit Wohnküche und Terrasse oder Balkon soll für eine häuslich-familiäre Atmosphäre sorgen.
Idealer Standort und hohe Bauqualität
Der Standort der Seniorenresidenz liegt in der Braunschweiger Nordstadt, wo sich auch das Naherholungsgebiet rund um Oker und Ölpersee befindet. Fußläufig ist der Nordpark vom Standort aus sehr gut erreichbar, die weitere Umgebung ist durch eine neue Wohnbebauung sowie Einkaufsmöglichkeiten geprägt. Eine Bushaltestelle liegt fußläufig entfernt und schafft eine sehr gute Verbindung in das Stadtzentrum mit Ärzten, kulturellen und sozialen Einrichtungen sowie in die nahe Umgebung.
Auf dem Gelände der Seniorenresidenz sollen 18 Pkw-Stellplätze mit Infrastruktur für E-Mobilität entstehen, einer davon behindertengerecht, sowie rund 10 Fahrradstellplätze. Somit ist eine sehr gute Erreichbarkeit für Besucher und das Pflegepersonal sichergestellt.
Der Neubau entsteht entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz. Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großer Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, so wird beispielsweise für alle Objekte der energieeffiziente KfW 55-Standard (KNN-WG) angestrebt. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.
