Wunderflats expandiert zeitgleich nach Italien, Spanien, Portugal und in die Schweiz
Wohnplattform nun in acht europäischen Ländern aktiv
Wunderflats setzt seine europäische Expansionsstrategie fort und gibt den Markteintritt in Italien, Spanien, Portugal und die Schweiz bekannt. Damit ist das Unternehmen nun in insgesamt acht europäischen Ländern präsent: Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien sowie den vier neuen Märkten. Mit dem gleichzeitigen Start in Metropolen wie Mailand, Madrid, Lissabon sowie einem Angebot in zentralen Regionen der Schweiz stehen in den neuen Märkten jeweils 240 bis 460 inserierte Wohneinheiten zur Verfügung.
Das gesamte Portfolio umfasst damit europaweit mehr als 63.000 Wohnungen. Durch die Erschließung Südeuropas und der Schweiz wächst das internationale Angebot um 18 Prozent. Die Standortwahl konzentriert sich auf ökonomische Zentren mit hoher Nachfrage nach temporären Wohnlösungen für Fachkräfte, Projektmitarbeitende und transnational tätige Unternehmen.
Antwort auf steigende Mobilität in Europa
Die Expansion ist eine Antwort auf eine wachsende Diskrepanz: Während der Arbeitsmarkt in der EU zunehmend grenzüberschreitend funktioniert, bleibt der Wohnungsmarkt national fragmentiert. Laut Eurostat sind 47 % aller Umzüge innerhalb der EU berufsbedingt. Doch unterschiedliche regulatorische Anforderungen und der Mangel an digitalen, verifizierten Angeboten erschweren den Fachkräften den Start im neuen Land.
„Heutzutage finden Fachkräfte problemlos international neue Jobs, doch die anschließende Wohnungssuche ist oftmals kompliziert.“, sagt Jan Hase, CEO von Wunderflats. „Überall in Europa gelten andere Regeln und bürokratische Hürden. Hier setzen wir an: Mit einem einfachen und fairen Mietprozess für Mieter und Vermieter gleichermaßen. Unser Ziel ist es, dass Menschen dort leben und arbeiten können, wo sie möchten. Mit dem gleichzeitigen Markteintritt in vier weiteren Länder kommen wir unserer Vision, dies überall in Europa zu ermöglichen, einen großen Schritt näher.“
Fokus auf einheitliche Standards und lokale Rechtssicherheit
Die Standortwahl folgt auch dem Bedarf internationaler Fachkräfte und Unternehmen, die Wunderflats bereits in den Kernmärkten nutzen. Während sich die Nachfrage in Madrid, Lissabon und Mailand auf die Tech- und Industriesektoren konzentriert, fungiert die Schweiz als wichtiger Standort für das Finanzwesen und internationale Institutionen.
„Unsere funktionierenden Prozesse aus Deutschland und unseren bisherigen Märkten übertragen wir nun auf Südeuropa und die Schweiz”, so Jan Hase weiter. „Das bedeutet: Mieter und Vermieter zum Beispiel in Mailand können sich darauf verlassen, dass der Mietprozess genauso sicher und schnell abläuft wie in Berlin. Mit verifizierten Inseraten, digitalen Identitäts- und Bonitätsprüfungen sowie rechtlich geprüften Mietverträgen für den jeweiligen lokalen Markt. Das ist ein großer Schritt hin zu einer fairen und integrativen Europäischen Union.“
In den bestehenden Märkten liegt die durchschnittliche Auslastung der bei Wunderflats gelisteten Inserate bei 95 %, die mittlere Mietdauer bei fünf Monaten. Damit bietet Wunderflats eine flexible Alternative zur klassischen Langzeitmiete, ohne die Risiken kurzzeitiger touristischer Vermietung.
Der gleichzeitige Markteintritt in vier Länder ist Teil einer langfristigen Skalierungsstrategie. Wunderflats plant, in den kommenden Monaten in weiteren europäischen Kernmärkten zu starten, um die digitale Miet-Infrastruktur flächendeckend für Mieter und Vermieter auszuweiten.
