28.04.2016

Berlin: Grundsteinlegung für den Neubau „Studentenwohnen in der Alfred-Jung-Straße 14“

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  • v.l.n.r. Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel, Robert Besir, Inhaber und Geschäftsführer der Homepoint Gruppe, Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro, Wolfgang Huber, Vorstandsvorsitzender der Bürgermeister-Reuter-Stiftung

28.04.2016

Berlin: Grundsteinlegung für den Neubau „Studentenwohnen in der Alfred-Jung-Straße 14“

Die Homepoint Gruppe hat die Grundsteinlegung für 425 Studentenapartments in der Alfred-Jung-Straße 14 in Berlin-Lichtenberg gefeiert. Das Projekt im Quartier Am Fennpfuhl ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Studentencampus mit insgesamt 800 Apartments.

Berlin, 28. April 2016 – Mit einer feierlichen Grundsteinlegung in Anwesenheit von Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro, Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Bürgermeister-Reuter-Stiftung Wolfgang Huber hat die Homepoint Gruppe den Neubau von 425 Studentenapartments in der Alfred-Jung-Str. 14 in Berlin-Lichtenberg gefeiert.

Robert Besir, Inhaber und Geschäftsführer der Homepoint Gruppe, hieß die Gäste willkommen und betonte, dass das Engagement seines Unternehmens gegenwärtig vor allem der Schaffung neuen Wohnraums für Studenten gelte: „Berlin benötigt dringend geeignete Angebote für Studierende. Wir sehen uns hier in der Pflicht und freuen uns, an diesem Standort ein umfassendes Projekt realisieren zu können.“

Der Neubau wird über 13 Geschosse verfügen. Bis 2018 ist geplant, in einem zweiten Bauabschnitt einen weiteren Neubau auf dem Nachbargrundstück zu errichten, so dass den Studenten und Studentinnen schließlich ein Campus mit insgesamt ca. 800 Apartments zur Verfügung stehen wird.

Birgit Monteiro, Bürgermeisterin des Bezirks Lichtenberg, betonte anlässlich der Zeremonie: „Lichtenberg wird als Ort zum Wohnen und Leben immer beliebter. Das gilt nicht nur für die vielen zu uns kommenden Familien, sondern auch für Studenten und andere oft alleinlebende Menschen. Gerade Studenten benötigen zentrumsnahen Wohnraum. Dieser ist jedoch gerade für Menschen mit geringerem Einkommen zunehmend schwer zu finden. Bauprojekte wie die Alfred-Jung-Straße 14 helfen diesen Wohnungssuchenden daher sehr.“

Betreiber der Einrichtung wird die 1953 gegründete, gemeinnützige Bürgermeister-Reuter-Stiftung, die sich der Förderung von Studenten und Auszubildenden widmet und zu deren Aufgaben auch die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für Studenten und Studentinnen gehört.

„Wir freuen uns, dass wir neben unseren bereits etablierten Standorten ein neues Haus in einem für Studenten attraktiven Quartier betreiben können“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Wolfgang Huber.

Unweit des S-Bahnhofs Storkower Straße gelegen, verfügt der Neubau über eine optimale Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sowie an die Szenebezirke Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln. Zu den weiteren Vorteilen des Standorts zählen die urbane Infrastruktur rund um die Storkower Straße sowie die fußläufige Nähe zu den Grünanlagen Fennpfuhlpark und Stadtpark Lichtenberg.

Die HOMEPOINT Gruppe

Robert Besir hat das Unternehmen im Jahr 2004 gegründet. Der alleinige Inhaber ist seit 17Jahren in der deutschen Immobilienwelt tätig und zählt heute zu den profiliertesten Immobilienmanagern der Hauptstadt.

Die HOMEPOINT Gruppe bietet als Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum. In den vier operativen Gesellschaften sind Erfahrungen und Kompetenzen gebündelt, die eine Vielzahl von Leistungen in hoher Qualität ermöglichen. Dazu gehören die Standort- und Potenzialanalyse, Projektentwicklung und Bauträgerschaft sowie das Maklergeschäft, der Immobilienhandel und das Management von Bestandsimmobilien.

Einen Namen hat sich die HOMEPOINT Gruppe unter anderem auf dem Feld der Revitalisierung von Loft-Flächen in historischen Industriegebäuden gemacht. Zuletzt wurde das Kreuzberger Loftprojekt „PianoLofts“ am Mariannenplatz mit 64 Einheiten und einem Verkaufsvolumen von ca. 15 Mio. € in einer ehemaligen Klavier-Fabrik fertiggestellt. Des Weiteren wurde das historische Post- und Telegrafenbauamt in Mitte als Projektentwicklung veräußert.

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