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08.05.2018 Sonstiges

"Der Umkehrzins: Zinssenkungen wirken nicht immer stimulierend" - der aktuelle Neuwirth Finance Zins-Kommentar

In der Regel verfolgen Zentralbanken mit Zinssenkungen eine Stimulation der Kreditvergabe und einhergehend damit eine Anregung der wirtschaftlichen Aktivität. Doch der Zins kann nicht ewig sinken, denn irgendwann kehrt sich dieser Effekt um und Zinssenkungen wirken kontraproduktiv auf eine Volkswirtschaft. Den sog. Umkehrzins (reversal interest rate) untersuchte unter anderem der deutsche Ökonom Markus K. Brunnermeier von der Universität Princeton. Die Grenze, ab wann eine weitere Zinssenkung einer Volkswirtschaft eher schadet als stützt, hängt von verschiedenen Parametern ab und kann sowohl negativ als auch positiv sein. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über das Konzept der umgekehrten Zinsrate.

=== Der Umkehrzins: Zinssenkungen wirken nicht immer stimulierend === Bisher sind Ökonomen immer von einer Nullzinsuntergrenze (zero lower bound) ausgegangen, doch spätestens seit der Ein...

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