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Während Unternehmen verbreitet Strafzahlungen auf Einlagen hinnehmen müssen, bleibt die Weitergabe von negativen Zinsen im Privatkundengeschäft ein schweres Unterfangen. Strafzinsen im...

Die designierte Währungsunion und die Vereinigten Staaten verzeichneten in den letzten Monaten derartige Preissteigerungen, dass der Begriff Reflation immer häufiger in der Medien- und Finanzwelt zu hören ist. Die Rückke...

Donald Trump enttäuscht nicht. Zumindest was die Umsetzung seiner Wahlversprechen angeht. Neben dem Mauerbau an der mexikanischen Grenze plant der Präsident, Banken zu deregulieren und Unternehmen die Kapitalaufnahme zu erleichter...

Lange verbreiteten Deflationsängste und die einhergehende Abwärtsspirale große Sorgen in der Eurozone. Doch in Deutschland macht sich ein leichter Aufwärtstrend bemerkbar.

Nach der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten lässt dessen geplantes Konjunkturprogramm aus massiven Investitionen in die Infrastruktur viele Investoren und Banken wieder aufatmen.

Das Wirtschaftswachstum im Euroraum ist schwach. Die Inflation gering und die Arbeitslosenquote hoch. Begriffe wie säkulare Stagnation oder Dauerkrise machen die Runde.

Auch sieben Jahre nach der Finanzkrise gibt es immer wieder Ökonomen und Wissenschaftler, die Geldpolitik noch einen Schritt radikaler betreiben wollen.

Das Wertpapierkaufprogramm der europäischen Währungshüter endet voraussichtlich im März 2017. So zumindest der Plan. Doch gerade mal 70,1 Prozent der geplanten Käufe gingen tatsächlich über die Bühne....

Die Schweizer haben es schon gemacht und die Japaner schon lange: Aktien kaufen. Nicht etwa Broker oder Investoren, sondern die Notenbanken. Der Europäischen Zentralbank (EZB) schwinden allmählich die Anleihen und Pfandbriefe, um ...

Anfänglich plante die US-Notenbank vier Zinserhöhungen für das Jahr 2016. Doch das schwache Wirtschaftswachstum in Amerika warf die Währungshüter in ihrer Kalkulation immer wieder zurück. Die letzte Zinserh...