Cureus setzt mit Amando Richtkranz für Seniorenresidenz in Gladbeck-Brauck mit 118 Pflegeplätzen
- Rückblick auf das Richtfest vom 2. Juli 2026
- 118 Pflegeplätze für Voll-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege entstehen, 19 davon für solitäre Kurzzeitpflege
- Restaurant mit Frischküche, Friseur, Wellness- & Pflegebad, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek und Therapieraum im Gebäude
- Nachhaltigkeit im Fokus – KfW-Effizienzhaus-Standard angestrebt
- Fertigstellung Anfang 2027
- Cureus ist Spezialist für Pflegeimmobilien
- Amando Seniorenresidenzen wird Betreiber
- Über 100 neue, krisensichere Arbeitsplätze entstehen, Interessenten können sich bewerben
- Interessenten für einen Pflegeplatz können sich bereits vormerken lassen
Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, setzte gestern gemeinsam mit dem künftigen Betreiber Amando Seniorenresidenzen, einer Marke der Pflegemotive, den Richtkranz für die Seniorenresidenz Gladbeck-Brauck. Die Zeremonie fand im Beisein von Dr. Volker Kreuzer, dem Ersten Beigeordneten der Stadt Gladbeck, statt. Ebenfalls waren Vertreter der am Bau Beteiligten, aus der Verwaltung sowie von Seiten des Betreibers und der Bauherrin als auch Nachbarn vor Ort. Neben dem eigentlichen Festakt unter dem Richtkranz mit zünftigem Richtspruch und dem symbolischen Einschlagen des letzten Nagels ins Dachtragwerk, wurden den rund 50 Teilnehmern auch vertiefende Informationen zur neu entstehenden Seniorenresidenz präsentiert. Erste Bewerber auf die über 100 neuen Arbeitsplätze erhielten bereits exklusive Führungen durch den Rohbau ihres möglichen neuen Arbeitsplatzes. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und passend zur Fußball-WM wurden Dekoration, ein Tisch-Kicker und eine Torwand mit kleinen Preisen angeboten. Cureus fungiert bei diesem Projekt selbst als Generalunternehmer für die Bauabwicklung. Der Neubau entsteht an der Horster Straße 216 in 45968 Gladbeck-Brauck (Nordrhein-Westfalen).
„Unser Bauvorhaben schreitet zügig und ganz nach Plan voran. Der Rohbau der neuen Seniorenresidenz ist fertig, das Dach und die Hülle sind dicht und das künftige Gebäude ist schon sehr gut zu erkennen. Also beste Voraussetzungen, um nun auch den Innenausbau weiter voranzutreiben“, freut sich Kathrin Ufken, Projektleiterin der Cureus: „Diesen Baufortschritt möchten wir ganz traditionell mit allen am Bau Beteiligten unter dem Richtkranz feiern und ihnen unseren Dank für das bisher Geleistete aussprechen. Wir gehen weiterhin davon aus, den neuen Pflegestandort für Gladbeck planmäßig Anfang 2027 fertigzustellen und an unseren versierten Betreiberpartner Amando Seniorenresidenzen übergeben zu können. Wir wünschen allen Baupartnern auch weiterhin gutes Gelingen.“

Jacek Michalak, Geschäftsführer der Amando Seniorenresidenzen, dankte den Teams auf der Baustelle ebenfalls und freut sich über den Projektfortschritt: „Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen in Gladbeck und Umgebung und sind uns sicher, diese mit dem attraktiven Neubau und unserem umfangreichen Pflege- und Betreuungsangebot künftig weiter decken können. Deshalb entsteht auch hier ein für uns bedeutender Pflegestandort mit Wohlfühlcharakter, der durch seine hochwertige, seniorengerechte Innengestaltung und Außenarchitektur sowie freundliche und moderne Wohnbereiche mit Fokus auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner gekennzeichnet sein wird.“
In Oberhausen wird derzeit ebenfalls ein neuer Amando-Standort errichtet. An allen Standorten vereint Amando langjährige Erfahrung mit fundiertem Fachwissen, um hochwertige Lebensräume für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner sowie attraktive und moderne Arbeitsplätze für die zukünftigen Mitarbeitenden zu schaffen. Die Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze sowie der Einsatz digitaler Lösungen wird dabei besonders unterstützen.
Moderne Seniorenresidenz nachhaltig gedacht – Restaurant, Friseur, Wellness- & Pflegebad, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek und Therapieraum im Gebäude
Auf dem rd. 3.390 m² großen Grundstück im Karree Theodorstraße/ Johannastraße/Horster Straße, wird sich künftig ein in etwa L-förmiges Gebäude erstrecken, das sich zu einem grünen, parkartig angelegten Innenhof öffnet. Der gesamte Komplex der Seniorenresidenz Gladbeck-Brauck wurde barrierefrei und nach hohen energetisch optimierten Anforderungen des KfW-55KNN-Standards geplant. Die Beheizung wird umweltfreundlich über eine Wärmepumpe erfolgen und eine Solaranlage mit 349 Modulen erzeugt zusätzlich grünen Strom auf dem extensiv begrünten Flachdach. Auch wird sich das Gebäude gestalterisch besonders auf sein Umfeld einstellen: Insbesondere die geradlinige Kubatur mit einer Mischung aus rotem und sandsteinfarbenem Klinker und mehrfach graustufigem Putz wird einen Blickfang schaffen.
Die Residenz wird über rd. 7.140 m² Bruttogrundfläche in einem Teilkeller sowie auf vier Vollgeschossen verfügen. Sie wird Bewohner und Gäste mit einer hotelartig gestalteten Lobby, mit einer Kamin-Lounge und Bibliothek empfangen. Ein Wellness- & Pflegebad, ein Friseur, Therapieräumlichkeiten und die hauseigene Wäscherei ergänzen das Leistungsangebot. Die Sonnenterrasse des auch die Nachbarschaft zugänglichen Restaurants wird eine angenehme Verbindung in die parkähnlich gestalteten Außenanalgen schaffen.
Die Bewohner erwarten 118 helle, geräumige Einzelzimmer für stationäre Pflege mit eigenem Bad nach modernstem Standard, der neben dem Schwesternruf auch jeweils einen eigenen Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss umfasst. 111 Zimmer – das entspricht 95 Prozent – werden rollstuhlgerecht ausgebaut. Eine eigene, individuelle Möblierung der Zimmer wird möglich sein, um eine Wohlfühl-Atmosphäre und einen privaten Rückzugsort zu schaffen. Die Aufteilung in sieben Wohngruppen mit jeweils eigenem Aufenthaltsraum mit Wohnküche und Terrasse oder Balkon soll für eine häuslich-familiäre Atmosphäre sorgen.
Idealer Standort und hohe Bauqualität
Der Standort der Seniorenresidenz liegt zentral im Gladbecker Stadtteil Brauck und ist umgeben von einem gewachsenen Wohngebiet. Der Nattbach und das Naturschutzgebiet Natroper Feld sind fußläufig entfernt, auch der Sportpark Mottbruch und der Südpark sind nahe. Ebenfalls liegen auch Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und soziale Einrichtungen in der Umgebung. Das Zentrum Gladbecks mit weiteren Cafés, Kirche, kulturellen Angeboten und dem Bahnhof ist von der nahen Bushaltestelle aus genauso gut zu erreichen, wie die Städte und Gemeinden der Umgebung.
Auf dem Gelände der Seniorenresidenz ist eine parkähnliche Außenanlage geplant. Sie wird mit Rundwegen, verschatteten Ruhezonen und regionaler Bepflanzung aus Laub- und Obstgehölzen als Treffpunkt dienen und zur Bewegung und zum Verweilen im Freien einladen. Ferner sollen zehn Pkw-Stellplätze mit Infrastruktur für E-Mobilität auf dem Grundstück entstehen, einer davon behindertengerecht, sowie 16 Fahrradstellplätze. Somit ist eine sehr gute Erreichbarkeit für Besucher, Bewohner und das Pflegepersonal sichergestellt.
Der Neubau entsteht entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz. Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großer Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, so wird beispielsweise für alle Objekte ein energieeffizienter KfW-Standard angestrebt. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.
